Jahresrückblick 2019

Die letzten Tage im Dezember sind für uns immer eine gute Gelegenheit, um in Ruhe über die vergangenen zwölf Monate zu reflektieren: Was haben wir erreicht? Welche Fortschritte gab es? Was können wir verbessern, um zukünftig noch mehr für Tiere zu erreichen? 2019 hat gezeigt, dass ein Wandel möglich ist. Wir konnten beobachten, wie immer mehr pflanzliche Alternativen Einzug in Supermarktregale und Restaurantketten hielten. Zukunftsorientierte Unternehmen sorgten mit ihren tierleidfreien Produkten für positive Schlagzeilen. In den Medien wurde immer wieder über das Thema Massentierhaltung mit ihren Auswirkungen auf Tiere, Menschen und Umwelt berichtet. Es erfüllt uns mit Hoffnung, zu sehen, dass Tierschutz eine immer wichtigere Rolle in der öffentlichen Debatte spielt und sich mehr und mehr Menschen – wie Sie – gegen Tierleid aussprechen. Und jetzt, lassen Sie uns gemeinsam auf die wichtigsten Recherchen, Kampagnen und Ereignisse zurückblicken!


Undercover-Recherchen

Animal Equality veröffentlichte im Jahr 2019 15 Undercover-Recherchen aus sieben verschiedenen Ländern. Über unsere Veröffentlichungen aus den Zucht-, Mast- und Schlachtbetrieben dieser Welt berichteten unter anderem El País, die BBC, Daily Mail, die Bild-Zeitung und die Welt. Dies sind einige der wichtigsten Recherchen:

USA

Kälberleid für Babybel
Zum ersten Mal veröffentlicht Animal Equality im Juli 2019 eine Undercover-Recherche aus der Milchindustrie in den USA. Im vergangenen Winter hatte ein Tierschutzaktivist verdeckt in einem Betrieb des Milchproduzenten Tuls Dairies ermittelt, einem der größten Milchproduzenten im US-Staat Nebraska. Die Aufnahmen zeigen, dass die rund 11.000 Kälber in dem Betrieb Tag und Nacht den extremen Wetterbedingungen ausgesetzt sind. Einer der Abnehmer ist der Käserei-Konzern Bel Brands USA. Das Unternehmen vertreibt bekannte Käsemarken wie Babybel und Boursin.

Großbritannien

Schlachthof des Schreckens
Animal Equality veröffentlicht grausame Aufnahmen aus dem Schlachthof Farmers Fresh Wales in Großbritannien. Zu sehen sind junge abgemagerte Schafe, die durch eine Lücke im Beförderungssystem fallen, während andere unter Schmerzen in der Maschine eingeklemmt werden und in der Luft hängen bleiben. Die verängstigten Schafe, die dort stecken bleiben, werden brutal enthauptet; ihre blutigen, abgetrennten Köpfe werden vor den Augen anderer Tiere abgelegt.

Zertifiziertes Tierleid in der Hähnchenmast
Zwischen Januar und März 2019 wurden erschreckende Zustände in drei Hähnchenmastbetrieben in Großbritannien dokumentiert. Alle drei Betriebe sind von dem britischen Qualitätssicherungssystem Red Tractor ausgezeichnet und beliefern einen der größten Geflügelfleischproduzenten Großbritanniens, Faccenda. Der wiederum liefert Hühnerfleisch an das Fast-Food-Unternehmen Nando’s sowie an die Supermarktketten Lidl und Asda in Großbritannien.

Putenqual in einem preisgekrönten Betrieb
Animal Equality veröffentlicht im Januar erschütterndes Videomaterial, das extremes Tierleid in einem preisgekrönten britischen Betrieb des Geflügelproduzenten Grove Smith Turkeys Ltd zeigt. Der Betrieb wird als „prestigeträchtig“ vermarktet und liefert Fleisch von Puten an High-End-Einzelhändler sowie an viele lokale Metzgereien und Pubs, einschließlich der Young’s-Kette. Die Aufnahmen zeigen u. a. kranke oder schwache Puten sowie Tiere mit stark infizierten Wunden an Kopf und Augen, die unbehandelt bleiben.

Italien

Das Leid hinter Büffelmozzarella
Italienischer Büffelmozzarella wird weltweit als Delikatesse verkauft. Doch um den Käse herzustellen, werden in Italien jedes Jahr fast eine halbe Million Büffel und Kälber gezüchtet und gezwungen, unter schrecklichsten Bedingungen zu leben. Gemeinsam mit Vier Pfoten International veröffentlicht Animal Equality exklusive Aufnahmen aus Norditalien, die Vernachlässigung, Misshandlungen und katastrophale hygienische Zustände dokumentieren.

Horrorstall in der Lombardei
In Kooperation mit dem TV-Sender Tg2 veröffentlicht Animal Equality im Juli entsetzliche Aufnahmen aus einem Schweinebetrieb in der Lombardei in Italien. Diese Aufnahmen unterscheiden sich stark von den Bildern, die die Fleischindustrie den Verbraucher*innen serviert. Die Werbung zeigt weder die verdreckten Ställe noch die Grausamkeiten, die den Tieren hier angetan werden. Grausamkeiten, die kein Lebewesen verdient.

Grausame Schweine-Schlachtung
Im September veröffentlichen wir neue Aufnahmen aus einem Schlachthof in der Lombardei, Norditalien. Die Aufnahmen dokumentieren den Ablauf der Schlachtung von Schweinen. Ein grausamer Prozess, bei dem es häufig zu Verstößen kommt – insbesondere bei der Elektrobetäubung. Neben der CO₂-Betäubung ist die Betäubung mit elektrischem Strom eine weitere in der Europäischen Union zugelassene Betäubungsmethode.

Spanien

Putenküken lebendig entsorgt
Im November veröffentlicht Animal Equality Aufnahmen aus Putenzucht- und Mastbetrieben in Spanien. Das schockierende Foto- und Videomaterial zeigt wie Putenküken, die krank und zu schwach sind oder die von der Industrie geforderten Standards nicht erfüllen, zusammen mit den Eierschalen lebendig entsorgt werden. Die Küken verenden qualvoll: erdrückt durch das Gewicht ihrer Artgenossen sterben sie bereits wenige Minuten nachdem sie geschlüpft sind.

Mexiko

Horror im Hinterhof
In Mexiko ist gegrilltes Lamm ein traditionelles Gericht, das im ganzen Land gegessen wird. Um die hohe Nachfrage nach dem Fleisch zu bedienen, werden die Tiere größtenteils unter grausamen Bedingungen in Hinterhöfen gezüchtet und getötet. Animal Equality veröffentlicht im Herbst Aufnahmen aus sechs Zuchtbetrieben und Schlachthöfen in den Bundesstaaten Hidalgo und México, die das unermessliche Leid und die katastrophalen hygienischen Zustände dokumentieren.

Brasilien

Verheerende Brände im Amazonas
Erstmals haben wir im Oktober auch aktuelle Aufnahmen aus Brasilien veröffentlicht, die das Ausmaß der Zerstörung im Amazonasregenwald dokumentieren und die Verbindung zwischen illegaler Brandrodung und der Fleischindustrie herstellen. Viehzüchter*innen sollen gezielt Feuer gelegt haben, um weitere Flächen für Rinderzucht und den Anbau von Futtermitteln zu gewinnen. Vor allem der Fleischhunger der westlichen Nationen treibt diese Entwicklung voran.

Indien

Systematisches Leid in der Eierindustrie
Im Februar 2019 veröffentlicht Animal Equality Aufnahmen aus verschiedenen Eierbetrieben aus ganz Indien. Das Foto- und Videomaterial zeigt systematische Verstöße gegen Tierschutzgesetze. Die tierquälerische Käfighaltung von Hennen ist in der indischen Eierindustrie nach wie vor weit verbreitet, obwohl das Tierschutzgesetz (Prevention of Cruelty to Animals Act) diese verbietet.

Bildungskampagnen

“Massentierhaltung beenden”-Broschüre
2019 haben wir eine neue Broschüre erstellt: Massentierhaltung beenden … und gleichzeitig Gutes für Umwelt und Gesundheit tun. In dieser fassen wir kompakt zusammen, was die größten Probleme in der sogenannten Nutztierindustrie sind, warum tierische Produkte aus Biobetrieben ebenso Leid verursachen und wie einfach es ist, auf eine pflanzliche Ernährung umzusteigen. Mit einer herausnehmbaren Ernährungspyramide zeigen wir beispielhaft, wie ausgewogen und nährstoffreich eine vegane Ernährung sein kann.

In der Broschüre gehen wir auch darauf ein, welche Vorteile eine pflanzliche Ernährungsweise zusätzlich für unsere Umwelt, Gesundheit und Mitmenschen hat. Abgerundet wird sie durch ein leckeres, alltagstaugliches veganes Rezept und die Vorstellung unseres kostenlosen Ernährungsguides LoveVeg, über den sich Interessierte noch weitaus mehr Informationen, Rezepte sowie Tipps und Tricks zum Thema pflanzliche Ernährung holen können. Über 42.500 Exemplare wurden alleine in diesem Jahr deutschlandweit verteilt.

iAnimal
Unser Virtual-Reality-Projekt iAnimal bewegt nach wie vor Menschen überall auf der Welt. Unsere 360°-Videos versetzen die Zuschauer*innen in Zucht-, Mast- und Schlachtbetriebe und dokumentieren die grausamen Zustände, denen Schweine, Hühner und Kühe dort Tag für Tag ausgesetzt sind. iAnimal leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Menschen über dieses Thema zu informieren und sie zu einer Änderung ihrer Ernährungsgewohnheiten anzustoßen.

Im Jahr 2019 haben über 50.000 Menschen iAnimal weltweit auf VR-Brillen gesehen – bei Aktionen von uns und anderen Organisationen. Online wurden die Videos auf unseren Kanälen über drei Millionen Mal angesehen. Insgesamt gab es dieses Jahr über 170 von Animal Equality durchgeführte iAnimal-Aktionen weltweit, davon 27 in Deutschland. International gab es über 650 weitere iAnimal-Aktionen von anderen Organisationen, denen wir unser VR-Projekt zur Verfügung gestellt haben.

LoveVeg
2019 haben wir LoveVeg weiter ausgebaut und verbessert: Der neue dreiwöchige Ernährungsguide beinhaltet drei Level, drei Kochbücher, 21 E-Mails mit einer täglichen Aufgabe und einen Meal Planner. In kurzer Zeit unterstützt LoveVeg so alle Interessierten, ihren Fleisch- und Milchkonsum schrittweise zu reduzieren und eine neue kulinarische Welt zu entdecken. In Deutschland haben sich bislang über 44.400 Menschen bei dem Ernährungsguide angemeldet. 

Zudem durften wir mit dem Influencer Kostas Kind für ein Kochvideo mit verrückten, veganen Food-Kombinationen zusammenarbeiten. Auch die Influencerin Maike Fürstenberg kooperierte in diesem Jahr für ein Kochvideo unter dem Motto “Mealprep – lecker vegan to go” mit LoveVeg.

Unternehmenskampagnen

International

Im Jahr 2019 haben 44 Unternehmen weltweit nach Gesprächen mit Animal Equality oder der Open Wing Alliance, deren Mitglied Animal Equality ist, entschieden, sich der Europäischen Masthuhn-Initiative anzuschließen (neun Unternehmen) oder Eier aus Käfighaltung aus ihren Lieferketten zu verbannen (35 Unternehmen). Dies sind ein paar der Unternehmen, die dieses Jahr einen Schritt hin zu mehr Tierschutz gemacht haben: Ikea, Best Western, Hilton Hotel & Resorts, Nomad Foods (Iglo), Supersol, Condis, Vergani, Just Salad und viele andere.

Deutschland

Nach monatelangen Gesprächen mit Animal Equality hat sich der große Tiefkühlkost-Hersteller FRoSTA entschlossen, die Europäische Masthuhn-Initiative zu unterstützen. Bis 2026 werden alle Hähnchenfleisch-Waren des Unternehmens die Kriterien der Initiative erfüllen. Laut FRoSTA arbeitet das Unternehmen bereits an deren Umsetzung. Die Einhaltung der Kriterien der Masthuhn-Initiative in EU-zertifizierten Betrieben in Thailand wird das Unternehmen kontinuierlich durch unabhängige Dritte überprüfen lassen. Dies ist ein erster Schritt zu mehr Tierschutz und wird das Leid der Hühner reduzieren.

Tierschutzrecht

Europa

End the Cage Age
Gemeinsam mit 170 anderen europäischen Tierschutz- und Umweltschutzorganisationen haben wir die Bürgerinitiative End The Cage Age dieses Jahr zu einem ersten Erfolg führen können: Mehr als 1,5 Millionen Bürger*innen der Europäischen Union schlossen sich der Initiative an und fordern ein Ende der Käfighaltung von sogenannten Nutztieren in der EU – über 500.000 Unterschriften kamen dabei aus Deutschland. Die EU-Kommission ist nun verpflichtet, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Dieser erste Erfolg ist das Ergebnis der Zusammenarbeit einer breiten Koalition: Zu dem von der internationalen Organisation Compassion in World Farming (CIWF) ins Leben gerufenen Netzwerk aus über 170 europäischen Tier- und Umweltschutzorganisationen gehören in Deutschland neben Animal Equality unter anderem VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, PROVIEH e.V. und das Deutsche Tierschutzbüro e.V.

Mexiko

Schlachthof-Initiative
Einen historischen Fortschritt konnte Animal Equality in den vergangenen Monaten nach mehrjähriger Arbeit in Mexiko erzielen: Wer in Zukunft sogenannte Nutztiere im mexikanischen Bundesstaat Jalisco misshandelt, begeht damit eine Straftat. Das hat der Kongress von Jalisco im April 2019 mit überwältigender Mehrheit beschlossen. Die Gesetzesänderung hat direkte Auswirkung auf jährlich 211 Millionen Tiere: so viele werden alleine in Jalisco jedes Jahr in Schlachthöfen getötet.

Grausame Misshandlungen wie jene, die unsere Veröffentlichung aus dem Jahr 2016 ans Tageslicht brachte, können künftig strafrechtlich verfolgt werden. Dies ist ein bedeutsamer Fortschritt für den Tierschutz in Mexiko. Zum ersten Mal gilt damit die Misshandlung von sogenannten Nutztieren in einem mexikanischen Bundesstaat als Straftat.

Kampagnen & Petitionen

International

Massaker beenden
Anlässlich des Gadhimai-Tieropferfests im Dezember 2019 hat Animal Equality in diesem Jahr die Massaker beenden-Kampagne fortgesetzt. Die Kampagne beinhaltet eine Petition, mit der wir die nepalesische Regierung unter anderem auffordern, die grausamen Tieropfer ein für allemal zu verbieten und gewaltfreie Alternativen für das Opferfest aufzuzeigen. Über 100.000 Menschen haben sich unserer Petition bereits angeschlossen.

In unserem Bestreben die Tieropfer zu beenden und in Übereinstimmung mit der ursprünglichen Tradition hat Animal Equality in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz in Nepal eine Blutspendeaktion organisiert, bei der Gläubige ihr eigenes Blut spenden konnten, statt das Blut unschuldiger Tiere zu vergießen. Dank unserer Kampagnenarbeit und des internationalen Protests wurden dieses Jahr erneut weniger Tiere geopfert als geplant.

Deutschland

Nein zur Kastenstand-Neuregelung
Fast zwei Millionen Schweine leben in Deutschland über mehrere Wochen pro Jahr in Kastenständen. In diesen metallenen Gerüsten können sich die Tiere nicht einmal umdrehen. Aktuell sollten die Kastenstände so beschaffen sein, dass “jedes Schwein [zumindest] ungehindert aufstehen, sich hinlegen sowie den Kopf und in Seitenlage die Gliedmaßen ausstrecken” können muss (§ 24 Abs. 4 Nr. 2 TierSchNutztV).

Diese Vorgabe wird jedoch von den meisten Betrieben nicht eingehalten und entsprechende Rechtsprechung ignoriert. Die von Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner vorgeschlagene “Lösung”: In der geplanten Neuregelung zur Kastenstand-Haltung soll dieser Satz gestrichen werden. Damit würde Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner die Tierschutzvorgaben in Deutschland sogar verschlechtern. Animal Equality hat eine Kampagne gestartet, um dieses verfassungswidrige Vorgehen zu verhindern.

Öffentlichkeitsarbeit

Social Media
2019 konnten wir unsere Social-Media-Präsenzen weiter ausbauen. Weltweit folgen unserer Arbeit bereits über fünf Millionen Menschen auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube. Unser Fokus liegt dabei auf Instagram und YouTube; die beiden Kanäle, die bei unserer Zielgruppe Studien zufolge am beliebtesten sind. In den vergangenen zwölf Monaten konnten wir die Followeranzahl unseres deutschen Instagram-Accounts fast verdoppeln.

Berichterstattung
Animal Equality hatte bisher im Jahr 2019 allein in Deutschland eine potentielle Medienreichweite von knapp 18 Millionen – weltweit eine Reichweite von ca. 1,5 Milliarden. Unsere Veröffentlichungen aus den Zucht-, Mast- und Schlachtbetrieben dieser Welt wurden unter anderem von Online- und Printmedien wie El País, BBC, Daily Mail, der Bild-Zeitung und der Welt aufgegriffen.

Kollaborationen

Veganes Bullshit-Bingo
Explodieren Kühen die Euter, wenn sie nicht gemolken werden?“, „Wo sollen all die Tiere hin, wenn wir sie nicht mehr essen?“, „Was könnt ihr denn jetzt überhaupt noch essen?“ … Anfang des Jahres bringen uns Schauspielerin Clelia Sarto und Schauspieler Aleksandar Jovanovic beim Veganen Bullshit-Bingo zum Lachen. Todesmutig und mit einer gehörigen Portion Humor stellen sich die beiden typischen Fragen, die Veganer*innen oft zu hören bekommen.

Früher Schlachter, heute vegan
Anlässlich der World Meat Free Week veröffentlicht Animal Equality im Juni ein Video, in dem drei ehemalige Fleischer auspacken – über grausames Tierleid im Schlachthof, vermeintliche Transparenz an der Fleischtheke und mangelnde Hygiene in der Fleischproduktion. Peter Hübner, Thomas Schalz und Phil Hörmann überzeugen die Zuschauer*innen durch ihre authentische Art: das Video hat mittlerweile über 113.000 Views.

iAnimal-Reaktionsvideo
Fabian Kahl ist bekannt als Händler in der erfolgreichen Trödel-Show „Bares für Rares“. Doch der 28-Jährige hat nicht nur ein Herz für Kuriositäten und Raritäten, sondern auch für Tiere. Durch das iAnimal-Video „Literweise Leid“ erlebte er hautnah, was es bedeutet, eine Kuh oder ein Kalb in der Milchindustrie zu sein. Das virtuelle 360°-Erlebnis hat ihn nachhaltig bewegt: nach der Erfahrung mit iAnimal hat Fabian Kahl seine Ernährung umgestellt.


All diese kleinen und großen Fortschritte, die wichtigen Recherche-Veröffentlichungen und die öffentlichkeitswirksamen Kampagnen konnten wir auch dieses Jahr nur dank Ihrer Unterstützung realisieren. Wir sind überwältigt von dem Zuspruch, den unsere Arbeit erfährt, und starten voller Zuversicht und mit neuer Kraft in das Jahr 2020. Danke, dass Sie dabei an unserer Seite stehen und Tieren weiterhin Ihre Stimme geben!