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Neue Recherche: Diese 10 Bilder zeigen, was Hühnchen „Made in Italy“ bedeutet

Erst Deutschland, dann Indien, jetzt Italien. Eine neue Recherche von Animal Equality zeigt, unter welch grausamen Bedingungen Hühner in der italienischen Fleischindustrie leben und leiden.
5. Oktober 2017

Erst Deutschland, dann Indien, jetzt Italien. Eine neue Recherche von Animal Equality zeigt, unter welch grausamen Bedingungen Hühner in der italienischen Fleischindustrie leben und leiden. Die Aufnahmen entstanden in Betrieben in den Regionen Lombardei und Emilia-Romagna. Die untersuchten Betriebe und Schlachthöfe beliefern die größten Hühnerfleischproduzenten des Landes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 1: Um den stetig wachsenden Bedarf nach Geflügelfleisch stillen zu können, wurden Mastküken in den letzten Jahrzehnten einer intensiven, genetischen Selektion unterworfen. Das hat zur Folge, dass sie innerhalb kürzester Zeit enorm viel Gewicht zulegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder 2 und 3: Das Leben eines Kükens ist in der Fleischindustrie nicht einmal die Tierarzt-Rechnung wert. Wunden und Verletzungen bleiben in der Regel unbehandelt. Die Tiere werden einfach sich selbst überlassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder 4, 5 und 6: Bereits nach wenigen Tagen sind die Küken ungewöhnlich groß. Die unnatürlich schnelle Gewichtszunahme hat schmerzhafte Beinfehlstellungen, Atemprobleme und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur Folge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 7: Zu Zehntausenden sind die Hühner in dunklen, stickigen Hallen eingepfercht. Sie haben keinen Platz und keine Möglichkeit, natürlichen Verhaltensweisen nachzugehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 8: Viele Tiere überleben die grausamen Bedingungen in der Massentierhaltung nicht und sterben noch vor der eigentlichen Schlachtung. Wie Abfall werden sie in den Müllcontainern der Betriebe entsorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder 9 und 10: Die Hühner, die überleben, erwartet ein qualvoller Tod im Schlachthof. Dort angekommen, werden sie kopfüber an Metallhaken gehängt. Panisch versuchen die Vögel zu entkommen. Dabei passiert es, dass sie nicht richtig betäubt werden und den anschließenden Schlachtprozess bei vollem Bewusstsein erleben.

 

Egal ob in Deutschland, Italien oder Indien, überall fanden unsere Ermittler bislang unvorstellbar entsetzliches Tierleid in der Hühnerfleischindustrie vor. Wir alle können diese sensiblen Vögel vor einem schrecklichen Schicksal in der Massentierhaltung bewahren, indem wir Hühnerfleisch durch bessere, pflanzliche Optionen ersetzen. Probieren Sie es noch heute! Bei Love Veg zeigen wir Ihnen, wie es geht. Melden Sie sich jetzt an: www.LoveVeg.de


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