Hähnchenmast: 42 Tage Hölle

HELFEN SIE, DIESES LEID ZU BEENDEN

Neue Recherche zeigt systematische Tierqual bei Wiesenhof und Co. – vom ersten Tag bis zum Tag der Schlachtung.

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Personen haben unterschrieben
"Die Möglichkeit, dass es wie im vorliegenden Fall und in der Geflügelhaltung allgemein zu Vergehen gegen die Gesetzgebung kommt, liegt im Wesentlichen im System begründet: In der industriellen Tierhaltung wird das Tier nicht als empfindsames Einzeltier, als Individuum gesehen, sondern als Produktionsmasse, d. h. als Rohstoff."
Dr. Preuß-Ueberschär, Verein Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft e.V.
"Wie diese Tiere behandelt werden – lebendig entsorgt, getreten, geworfen –, ist für mich mit dem Tierschutzgesetz nicht vereinbar. Dieser Umgang mit den Tieren ohne einen vernünftigen Grund ist grausam und roh. Den Tieren werden dadurch unnötig erhebliche Schmerzen und Leiden über einen längeren Zeitraum zugefügt."
Jens Hübel, Tierarzt
"Dadurch, dass kranke oder verletzte Tiere teilweise noch lebend in einem Eimer übereinander geschichtet werden und darin nach und nach ersticken, wird sowohl gegen die Tierschutz-Schlachtverordnung verstoßen (Ersticken als unzulässige Tötungsmethode) als auch strafbare Tierquälerei nach § 17 Nr. 2 b TierSchG (durch unnötig qualvolles Töten) begangen."
Dr. Maisack

Animal Equality ist eine internationale Organisation, die gemeinsam mit Gesellschaft, Politik und Unternehmen daran arbeitet, Grausamkeit in der Massentierhaltung zu beenden. Neben Deutschland ist Animal Equality auch in den USA, Großbritannien, Italien, Spanien, Mexiko, Brasilien und Indien aktiv.