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Gibt es humanes Schlachten?


Animal Equality hat über Jahre verdecktes Filmmaterial aus zahlreichen Schlachthäusern in Deutschland und auf der ganzen Welt gesammelt. Das haben wir herausgefunden.

Für die meisten Menschen sind Schlachthäuser versteckte, unzugängliche Orte. Von klein auf wird uns gesagt, dass es sich um Orte handelt, an denen mit großer Sorgfalt dafür gesorgt wird, dass die Tiere „human“ geschlachtet – also „human“ getötet – werden.

Aber wie viele von uns haben jemals die Geschichten hinterfragt, die uns erzählt wurden? Wo wird wirklich infrage gestellt, ob diese Schlachtungen tatsächlich schnell, ohne Schmerzen für die Tiere, sozusagen menschen- und tierwürdig sind? Wie viele Menschen wissen wirklich, was hinter den Mauern der Schlachthäuser vor sich geht?

Tiere müssen vor der Schlachtung betäubt werden

Eine der häufigsten Vorstellungen, die Menschen von Schlachthäusern haben, ist die, dass alle Tiere dort schmerzlos getötet werden. In vielen Ländern ist es auch gesetzlich vorgeschrieben, dass Tiere vor der Schlachtung betäubt werden, also bewusstlos gemacht werden. Das gilt auch für Deutschland, wo im Tierschutzgesetz steht:

Ein Wirbeltier darf nur unter wirksamer Schmerzausschaltung (Betäubung) in einem Zustand der Wahrnehmungs- und Empfindungslosigkeit oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden.

Tierschutzgesetz, § 4, Abs. 11

Doch es handelt sich um einen weitverbreiteten Irrtum, dass diese Vorschrift auch wirklich immer eingehalten wird. Denn nicht jede Betäubung ist wirksam und einige Betäubungsmethoden selbst verursachen den Tieren Schmerzen. 

Rinder zum Beispiel sollen oft mit einer Bolzenschusspistole betäubt werden. Eine Bolzenschusspistole ist eine Waffe, die einen Metallbolzen in das Gehirn des Tieres schießt. Dabei soll ihnen das Stammhirn zertrümmert werden, was zu einer starken Gehirnerschütterung mit unmittelbarem Verlust des Bewusstseins führen soll2

Hühner und andere Vögel werden meist mit CO2 oder in Stromwasserbädern betäubt. Schweine werden meistens mit Elektrozangen oder ebenfalls CO2 betäubt.

Wenn die Betäubung versagt

Das Hauptproblem aller dieser Methoden stellt die Fehlbetäubung dar – in dem Fall wird keine vollständige Ausschaltung des Bewusstseins erreicht. Die Tiere müssen ihre Tötung miterleben. Insbesondere erleben sie dann, wie sie nach der vermeintlichen Betäubung an ihren Hinterbeinen aufgehängt werden und einen Stich in den Hals bekommen, der sie ausbluten lässt.

Im Jahr 2016 haben wir über ein Schlachthaus in Deutschland berichtet, in dem ein Betäubungsgerät zwei Jahre lang defekt war. Infolgedessen wurden schätzungsweise 25 % der dort geschlachteten Tiere, darunter Schweine und Rinder, bei vollem Bewusstsein getötet.

Trotz regelmäßiger Kontrollen durch mehrere Behörden, bei denen die Ausfälle des Betäubungssystems in dem betroffenen Zeitraum offiziell dokumentiert wurden, durfte das Schlachthaus ungehindert über einen Zeitraum von zwei Jahren Tiere töten, die nicht betäubt worden waren.

Denn obwohl sich die lokalen Behörden über die Situation beschwert haben, drohte erst zwei Jahre nach Bekanntwerden die Schließung des Schlachthauses.

Insgesamt sind von Fehlbetäubungen in Deutschland etwa 9 % aller getöteten Tiere betroffen. Die Bundesregierung schätzt, dass in Deutschland jährlich etwa 70 Millionen Vögel, 6 Millionen Schweine, 350.000 Rinder und 100.000 Schafe vor der Schlachtung unzureichend betäubt werden3

Bei der Betäubung mit Bolzenschussgeräten bedeutet eine Fehlbetäubung, dass der Bolzenschuss aufgrund von Fehlbedienung nicht das richtige Areal des Gehirns getroffen hat. Der Schuss muss ein zweites Mal gesetzt werden. Untersuchungen der Einschusslöcher in den Schädeln getöteter Rinder weisen auf Fehlbetäubungsraten von etwa 7 % hin2.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Tiere aus „ökologischer“ oder „konventioneller“ Haltung stammen. Die Bio-Zertifizierungen machen keine Vorgaben zur Betäubung von Tieren. Sie landen in den gleichen Schlachthäusern2.

Eine ähnliche Betäubungsmethode wie bei Rindern wird auch bei Fischen wie Lachsen angewendet. Den Fischen wird mit einem „Schlagbetäuber“ ein Schlag auf den Kopf versetzt. Das ist schlicht ein Betäubungsgerät, das auf sie einschlägt. Diese Betäubungsmethode ist jedoch nicht immer wirksam, und manchmal halten Arbeiter*innen die Fische stattdessen fest und schlagen ihnen mit einem Schlagstock auf den Kopf, um sie zu betäuben.

Im Jahr 2021 hat Animal Equality eine Undercover-Recherche in einem Lachsschlachthaus in Schottland veröffentlicht, bei der wir feststellten, dass das Betäubungsgerät ineffektiv arbeitete. Vielen Lachsen wurden die Kiemen durchtrennt, während sie noch bei Bewusstsein waren, was dazu führte, dass sie bis zu mehreren Minuten lang unter Qualen litten. Andere erhielten mehrere Schläge auf den Kopf. 

Das Schlachthaus, das von The Scottish Salmon Company betrieben wurde, stand damals in Verbindung mit den großen britischen Supermärkten Waitrose und Co-op:

Wenn die Betäubung Schmerzen verursacht

Selbst eine korrekt ausgeführte Schlagbetäubung klingt schmerzhaft, selbst wenn innerhalb weniger Sekunden das Bewusstsein ausgeschaltet wird. Das liegt nicht nur daran, dass die Tiere zuvor ja in eine Position gezwungen werden müssen, in der das Bolzenschussgerät angesetzt werden kann. Noch offensichtlicher sind natürlich die Schmerzen, wenn mehrere Schläge oder Schüsse notwendig sind.

Doch eine der in Deutschland am weitesten verbreiteten Betäubungsmethoden fügt den Tieren sogar systematisch Schmerzen zu: die Gasbetäubung mit CO2

Sie wird häufig zur Betäubung von Schweinen und Hühnern eingesetzt, vor allem in Großbetrieben, weil so mehr Tiere gleichzeitig betäubt und damit getötet werden können4. Die Tiere werden dafür in sogenannte Gasgruben verfrachtet, in denen eine sehr hohe CO2-Konzentration von etwa 80% herrscht2 – in der normalen Atemluft beträgt sie nur etwa 0,04 %2.

Hohe Konzentrationen von CO2 reizen die Schleimhäute und Atemwege. Auf feuchten Schleimhäuten bildet sich aus CO2 und Wasser Kohlensäure, die starke Schmerzen verursacht4

Außerdem führt eine hohe CO2-Konzentration bei den Schweinen zu Atemnot, weil ihre Atmung über den CO2-Gehalt im Blut reguliert wird: Die Schweine schnappen nach Luft, schreien und versuchen zu entkommen, bevor sie das Bewusstsein verlieren5.

Das kann bis zu einer halben Minute dauern4,5 – 10 bis 15 Sekunden davon sind in der Regel ein „Todeskampf“, der von den Tieren wahrgenommen wird2. Menschen und Schweine haben eine ähnliche Atemfrequenz, der Todeskampf der betäubten Schweine dauert etwa so lange wie 3 volle Atemzüge in Ruhe6,7. Wie viel Stress den Tieren diese Betäubung verursacht, zeigen Blutuntersuchungen: Die Konzentration von Stresshormonen liegt in Schweinen aus CO2-Betäubungsanlagen 500 bis 1000 Mal über den Normalwerten2.

Deshalb wird das Verfahren auch stark kritisiert2,4,8. Trotzdem werden in Deutschland fast 90 % der getöteten Schweine mit CO2 betäubt5,8. Alternativen wie die Helium-Betäubung (auf die Tiere nicht mit Erstickungssymptomen reagieren9 und mit der die Betäubung wesentlich schneller eintritt10) sind zwar seit über 10 Jahren in Entwicklung, aber es geht nur langsam voran, vermutlich weil sie teurer sind: Kostet die Betäubung mit CO2 nur wenige Cent pro Schwein, liegt der Preis pro Schwein bei Helium-Betäubung wohl bei etwa 1 Euro pro Tier11. Für Verbrauchende würde der Kilopreis von Fleisch damit „ein paar Cent“ höher liegen10.

Nachdem die Schweine das Bewusstsein verloren haben, hängen Mitarbeiter*innen des Schlachthauses sie an ihren Hinterbeinen auf und schneiden ihnen die Kehle durch. Die Schweine bluten dann aus, bis sie sterben.

Schweine in einem mexikanischem Schlachthaus

Neben der CO2-Betäubung werden manchmal für Vögel wie Hühner auch sogenannte elektrische Bäder verwendet. Die Tiere werden dafür schmerzhaft kopfüber an ihren Beinen aufgehängt und durch ein Bad mit elektrischem Wasser geführt. Wenn die Köpfe der Hühner mit dem Wasser in Berührung kommen, erhalten sie einen Stromschlag und werden bewusstlos. Anschließend werden die immer noch aufgehängten Hühner automatisch aus dem Strom-Wasserbad zu einer Metallklinge geführt, die ihnen die Kehlen durchschneidet12.

Allerdings gibt es auch bei diesem Verfahren keine Garantie, dass es funktioniert. Es kann zu Problemen mit dem elektrischen Strom kommen, sodass die Tiere nicht stark genug geschockt werden, um bewusstlos zu werden9. Andere erhalten einen „Vorbetäubungsschock“, d. h. sie erhalten einen schmerzhaften Stromschlag, während sie noch bei Bewusstsein sind. Manche Hühner kommen überhaupt nicht mit dem Wasser in Berührung und bluten bei vollem Bewusstsein aus12.

Vorsätzliche Misshandlung

Neben dieser Probleme mit allen gängigen Betäubungsmethoden haben wir bei einer Reihe von Recherchen, die wir weltweit durchgeführt haben, auch wieder und wieder vorsätzliche Brutalität und Misshandlungen von Tieren in den letzten Momenten ihres Lebens aufgedeckt.

Im Jahr 2022 hat Animal Equality Aufnahmen aus über 30 Schlachthäusern in ganz Mexiko veröffentlicht, auf denen unsere Ermittelnden sahen, wie Arbeiter*innen die Tiere traten und schlugen, sie mit Elektrogeräten schockten und auch wie Schweine bei vollem Bewusstsein getötet wurden:

In Italien haben wir dokumentiert, wie Schweine mit Stöcken, Elektrostäben und roher Gewalt aus dem Transportwagen in ein Schlachthaus getrieben wurden. In vielen Fällen wurden die Schweine gezwungen, die Lastwagen ohne Rampen zu verlassen. Dabei fallen sie auf den harten Betonboden. Einige Schweine kamen bereits tot im Schlachthaus an.

In einem Fall zeigen unsere Aufnahmen, wie ein sehr junges Ferkel wiederholt von einem Schlachthausarbeiter geschlagen wird und sich am Boden windet. Der Arbeiter packt es dann an einem Hinterbein und schleudert es gegen eine Betonwand. Den noch zappelnden Körper wirft er weg. All dies geschieht vor den Augen eines der Eigentümer des Schlachthauses:

Versteckte Praktiken

Wenn Menschen an Schlachthäuser denken, denken sie vielleicht daran, was dort geschieht, aber selten daran, wer dort ist.

Im Jahr 2021 hat Animal Equality Bilder einer schockierenden Undercover-Recherche über die Schlachtung trächtiger Rinder in einem brasilianischen Schlachthaus veröffentlicht. Unser Ermittler filmte erschütternde Szenen, darunter eine, die zeigt, wie ein schwangeres Rind geschlachtet wird, während ihr ungeborenes Kind in ihr kämpft und langsam keinen Sauerstoff mehr bekommt, während die Mutter ausblutet. 

Wir fanden dort auch lebende Kälber, die von ihren Müttern abgetrennt und auf dem Boden des Schlachthauses entsorgt wurden:

Diese Praxis ist nicht auf Brasilien beschränkt. Schwangere Rinder werden auch in anderen Ländern der Welt geschlachtet. In Deutschland wurde die Schlachtung trächtiger Tiere im letzten Schwangerschaftsdrittel 2017 verboten – bei Schafen und Ziegen bleibt die Praxis nach § 4 Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetz jedoch legal13,14.

Kälber sind außerdem nicht die einzigen Jungtiere in Schlachthäusern. Hühner wurden über Generationen hinweg selektiv gezüchtet, um unglaublich schnell zu wachsen. Sie werden heute schon im Alter von wenigen Wochen zur Schlachtung gebracht.

Die Behörden schreiten nicht ein

Schlachthäuser unterliegen eigentlich einer engen Kontrolle und doch finden wir immer wieder gravierende Missstände. In Deutschland liegt das unter anderem an engen Verflechtungen zwischen Amtstierärzt*innen, der lokalen Politik und auch den Staatsanwaltschaften2,15. Wie eine solche Umgehung der Kontrollen aussehen kann, haben wir 2019 in einem Betrieb in Wrexham, Nordwales, dokumentiert.

Das Filmmaterial aus einem Schaf-Schlachthaus zeigt, dass das Fördersystem im Schlachthaus nicht richtig funktioniert hat. Das Band dient dazu, die Schafe zur Schlachtung zu befördern, aber die Aufnahmen zeigen, dass viele Schafe stecken bleiben und durch Lücken in der Anlage fallen. Dabei geraten sie in Panik, bis die Angestellten im Schlachthaus versuchen, sie mit roher Gewalt aus der Anlage zu ziehen. Als dies nicht gelingt, erschießen und enthaupten die Beschäftigten die Schafe dort, wo sie liegen. Ihr Blut fließt auf den Boden, und ihre Körperteile werden vor den Augen der anderen Schafe, die noch in der Schlange stehen und geschlachtet werden sollen, weggeworfen.

Ein Großteil dieses Leids findet vor den Augen eines offiziellen Kontrolleurs der Food Standards Agency statt, der jedoch nicht eingriff. Als er gefragt wird, ob er mit dem, was er sieht, zufrieden sei, antwortet der Inspektor: „Genau richtig“:

Was sich ändern muss

Wir alle können etwas für die Tiere tun, indem wir sie von unserer Speisekarte streichen. Letztlich ist das Schlachten – also das Töten eines Tieres – ein gewalttätiger Akt und wird nie frei von Grausamkeit sein. 

Tiere, die von Menschen verzehrt werden, müssen vorher getötet werden. Tiere, von denen Menschen Produkte wie Eier oder Milch verzehren, werden getötet, sobald sie weniger davon produzieren. Die einzige Möglichkeit, die Tiere in der Landwirtschaft vor einem gewaltsamen, vorzeitigen Tod zu bewahren ist, auf tierische Produkte zu verzichten.

Animal Equality setzt sich auch für eine stärkere Kontrolle in Schlachthäusern ein, etwa die Einführung von Videoüberwachung in Fisch-Schlachthäusern, wobei die Aufnahmen zur Überprüfung öffentlich zugänglich gemacht werden sollen. Denn solange die Praktiken in Schlachthäusern im Verborgenen bleiben, sind die Tiere der Gefahr von Missbrauch und Vernachlässigung ausgesetzt. Aber was heißt das genau?

Daten zu Betäubungen im Allgemeinen werden weder von Ländern noch vom Bund erhoben – von Daten zu Fehlbetäubungen ganz zu schweigen. Nicht einmal die Anzahl oder Art von Verstößen gegen Tierschutzvorschriften in Schlachthäusern wird erfasst2. Deshalb fordern wir häufigere und strengere Kontrollen in Schlachthäusern, – inklusive genauer Protokollierung – damit Tierschutzkriterien auch in diesem Bereich transparenter eingeschätzt werden können.

Da diese Kontrollen nicht stattfinden, schaffen wir diese Transparenz selbst. Unser Team von Ermittler*innen ist vor Ort und führt Recherchen in der industriellen Tierhaltungsindustrie durch, aber die Tiere und wir brauchen vor allem auch dich, um der Welt zu zeigen, was sie finden. Denn nur so können wir konkrete Veränderungen für die Tiere erreichen.

Bitte unterstütze unsere Ermittler*innen, indem du noch heute eine Spende tätigst und dich für ein Ende der industriellen Tierhaltung einsetzt:

Bitte unterzeichne unsere Petition und fordere gemeinsam mit uns Unternehmen und Gesetzgebung auf, dringend ihre Unternehmenspolitik zu ändern und Gesetze zu erlassen, die zur Abschaffung der industriellen Tierhaltung führen.

Wir werden deine Unterschrift – zusammen mit allen anderen Unterschriften – an die Bundesregierung überreichen und sie daran erinnern, ihrer selbst zugeschriebenen Vorreiterrolle in Sachen Tierschutz gerecht zu werden. Damit unterstützt du uns, aktiv die Interessen der Tiere zu vertreten und die industrielle Tierhaltung in Deutschland zu beenden.

Petition ansehen
Ich erteile meine Einwilligung wie folgt.

Quellen:

1https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html

2https://taz.de/Tiermediziner-ueber-das-Schlachten/!5411010/

3https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/landtag/detailansicht-landtag/artikel/fehlbetaeubungen-lassen-sich-nie-gaenzlich-ausschliessen.html

4https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Betaeubung-beim-Schlachten-Wie-Schweine-leiden,schweine650.html

5https://gruene-fraktion-nrw.de/wp-content/uploads/2020/08/Antwort-17-10941-Betaeubungsmethoden-Schweine.pdf

6https://www.vetmedica.de/html/epaper/typisch_schwein/index.html#22

7https://flexikon.doccheck.com/de/Atemfrequenz

8https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/strittige-co2-betaeubung-beim-schlachten-br24drangeblieben,Shw6TbE

9https://dserver.bundestag.de/btd/17/100/1710021.pdf

10https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/strittige-co2-betaeubung-beim-schlachten-br24drangeblieben,Shw6TbE

11https://www.fleischwirtschaft.de/forschung/nachrichten/tierwohl-helium-als-alternative-50804

12https://animalequality.de/blog/huehnerschlachtung-kopfueber-in-den-tod/

13https://www.gesetze-im-internet.de/khfeverbg/__4.html

14https://www.bundestag.de/resource/blob/658256/5b211b3b95ed73db4e6acaca6ce67c91/WD-5-069-19-pdf-data.pdf

15https://www.zeit.de/2022/28/tierquaelerei-nutztiere-haltung-kriminalitaet/komplettansicht



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