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5 Geschichten mit Happy Ends


Diese süßen Tiere hatten das Glück, ihr Schicksal zu ändern und werden nun auf Lebenshöfen geliebt und beschützt.

Wenn wir Tiere kennenlernen, die für die Lebensmittelindustrie bestimmt waren, erkennen wir, dass sie sich nicht so sehr von unseren geliebten Hunden und Katzen unterscheiden. Sie alle sehnen sich nach Zuneigung und teilen den gleichen Wunsch zu leben und von denen umsorgt zu werden, die sie lieben.

Ihr jetziges Leben ist völlig anders als ihr früheres. Diese Tiere, denen eine zweite Chance gegeben wurde, sind Botschafter mit einem eindringlichen Wunsch: “Bitte schickt uns nicht zum Schlachthof!”

Ein neues Leben für Louis

Das ist Louis. Er und seine zwei Brüder Luca und Levi litten in der Hähnchenmast unter der grausamen Überzüchtung. Doch die drei hatten Glück: Sie wurden gerettet und unter der liebevollen, fürsorglichen Pflege eines Lebenshofs aufgepäppelt. Mittlerweile ist Louis ein ausgewachsener, stattlicher Hahn und kann all das tun, was Hähne gern tun.

Ein Wunder für Vita

Im Zuge der Undercover-Recherchen in chinesischen Hundeschlachthöfen wurden Ermittler*innen auf eine Hündin aufmerksam, die für ihr Fleisch getötet werden sollte. Die Hündin, die sie Vita nannten, konnte dank des schnellen und mutigen Einsatzes der Ermittler*innen gerettet und nach Europa gebracht werden. Bei der darauf folgenden tierärztlichen Untersuchung stellte sich heraus, dass sie mit acht Welpen trächtig war. Endlich in Sicherheit konnte Vita nicht nur ihre Freiheit, sondern auch das Muttersein in vollen Zügen genießen.

Freiheit für Lisa

Lisa lebte gemeinsam mit tausenden anderen Hennen in einer dunklen, stickigen Halle – einzig zu dem Zweck, Eier zu legen. Wäre sie nicht gerettet worden, wäre sie für den Rest ihres kurzen, schmerzvollen Lebens eingesperrt gewesen – ohne Möglichkeit sich zurückzuziehen, nach Futter zu scharren oder sich bei ausgedehnten Staub- und Sonnenbäder zu erholen. Doch zum Glück kam alles anders, denn auch Lisa wurde gerettet.

Gerechtigkeit für Basilico

Basilico wurde völlig verstört, geschwächt und hungrig unweit eines Zuchtbetriebes gefunden. Er sollte – wie Millionen andere Tierkinder auch – getötet werden. Kaum, dass wir ihn entdeckt hatten, war uns klar, dass wir ihn nicht zurücklassen konnten. Basilico wird nie wieder Angst haben müssen und entdeckt seitdem die Welt um sich herum jeden Tag auf’s Neue.

Sonne für Little Miss Sunshine

Little Miss Sunshine lebte mit 1.081 anderen Hennen in einem Legehennen-Betrieb. Ihr Schicksal wäre das Gleiche wie das aller Legehennen gewesen: zum Schlachthof geschickt zu werden, wenn sie nicht mehr genug Eier legen könnte. Doch es geschah etwas Wunderbares: der Bauer entschied, den Hennen auf einem Lebenshof ein besseres Leben zu ermöglichen. Als Little Miss Sunshine auf dem Lebenshof ankam, nahm sie sofort ihr erstes Sonnenbad, was ihr ihren Namen bescherte.

Milliarden andere Tiere haben leider nicht das Glück, gerettet zu werden.
Doch Sie können noch heute etwas tun! Nutzen Sie Ihren Kassenbon als Stimmzettel und entscheiden Sie sich für eine pflanzliche Lebensweise.

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