Edeka Gutfleisch – Die Wahrheit hinter dem Transparenzlabel

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Animal Equality veröffentlicht schockierende Bilder aus Betrieben des Edeka Markenfleischprogramms Gutfleisch.

In allen Betrieben, die das Ermittlerteam von Animal Equality besuchte, wurde es Zeuge erschreckender Zustände, grober Hygienemängel und unbeschreiblichen Tierleids.

www.gutfleisch-recherche.de

Das sind die schockierenden Ergebnisse der Recherche:

• sterbende, deutlich leidende Tiere ohne tierärztliche Behandlung in Boxen zusammen mit den anderen Tieren
• Tiere mit starken Atembeschwerden, stark hustende Tiere (zu viele Tiere auf zu engem Raum bei ungenügender Lüftung führen oft zu chronischen Atemwegserkrankungen)
• unbehandelte große Nabelbrüche, vermutlich mit Darmvorfall, die sehr schmerzhaft und bewegungseinschränkend wirken
• Tiere, die so schwach sind, dass sie nicht mehr aufrecht stehen oder sitzen können und beim Versuch aufzustehen immer wieder umfallen
• schreiende Tiere, die aufgrund der extremen Engesituation zwischen anderen Tieren eingeklemmt sind
• Sauen stehen illegal zu lange fixiert in zu schmalen Kastenständen
• Verletzungen infolge der Haltungsbedingungen wie Geschwüre, Klauenverletzungen, blutige Wunden an Schultern und Gliedmaßen, unbehandelte Othämatome (sogenannte Blutohren)
• Kannibalismus (bedingt durch den enormen Platzmangel, zu viel Stress, evtl. auch noch durch andere Faktoren): angebissene Schwänze und Ohren mit blutenden und teils nekrotischen Veränderungen, die sicherlich extrem schmerzhaft sind
• extreme Hygienemängel in allen untersuchten Betrieben, teilweise systematisch kein sauberes Trinkwasser, oftmals keine sauberen Liegemöglichkeiten für die Tiere
• stressbedingte Kämpfe und Rangeleien zwischen den Tieren, die zu Verletzungen führen

Es gibt eine einfache Lösung, wie wir dieses Leid gemeinsam beenden können. Unsere Entscheidungen bedeuten den Unterschied zwischen Leben und Tod für diese sensiblen, fühlenden Lebewesen.

Wir können tausende Leben retten, indem wir uns dazu entscheiden, Fleisch durch tierfreundliche Alternativen zu ersetzen. Millionen Menschen weltweit haben sich bereits für pflanzliche, tierfreundliche Alternativen entschieden, die geschmacklich überzeugen.

Helfen Sie und geben auch Sie noch heute das V-Versprechen ab und tragen Sie somit dazu bei, das Leid der Schweine nicht länger zu finanzieren: www.v-versprechen.de

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