
EU: IHR ZÖGERT, SIE LEIDEN!
Reform des EU-Tierschutzrechts – JETZT!
FORDERE Jetzt, DASS DIE EU IHR WORT HÄLT
Unterzeichne den Offenen Brief und fordere die Europäische Kommission auf, echten Schutz für die Tiere zu gewährleisten.
2026: GROSSE CHANCE FÜR TIERE IN EUROPA
In diesem Jahr hat die Europäische Union erneut die Möglichkeit, maßgebliche Verbesserungen des Tierschutzes durchzusetzen.
Die EU-Kommission hat zugesagt, die Tierschutzvorschriften zu überarbeiten und im vierten Quartal 2026 einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorzulegen. Wir werden alles daran setzen, dass sie dieses Versprechen einhält, und der Vorschlag konsequente Verbesserungen wie den Ausstieg aus der Käfighaltung und ein Verbot des Tötens männlicher Küken beinhaltet.
Wir werden nicht zulassen, dass Millionen Tiere weiterhin im Stich gelassen und Forderungen der EU-Bürger*innen ignoriert werden.

Jede Verzögerung ist eine politische Entscheidung, die die Tiere dazu verdammt, ihr Leben in Käfigen zu fristen. Jedes Aufschieben verlängert grausamste Praktiken.
Unsere Forderung ist deutlich: Die EU-Kommission muss handeln. Weitere Verzögerungen sind nicht akzeptabel.

Dieser Offene Brief an die Europäische Union ist keine Bitte.
Er fordert Verantwortung und Rechenschaft und steht für eine gemeinsame Haltung. Die Menschen in der EU verlangen Klarheit und die Einhaltung der Versprechen.
Die EU muss jetzt, im Jahr 2026, ohne Ausnahmen und ohne weitere Verzögerungen handeln.
Angesichts des Leids von Tieren, die in Käfigen eingesperrt sind, gibt es keine andere Option.
Foto: Animal Equality / Aitor Garmendia
Werde aktiv für die Tiere
Mit gemeinsamen Aktionen und deutlichen Appellen erhöhen wir den Druck auf die Europäische Kommission, damit sie endlich ihre Versprechen einhält und das EU-Tierschutzrecht überarbeitet.
Mach jetzt bei unseren Online-Aktionen mit und setze ein Zeichen für Millionen Tiere in Europa.
Mit nur wenigen Klicks kannst du dich jetzt für die Tiere starkmachen. Nutze unsere E-Mail-Tools und schicke Nachrichten direkt an die politisch Verantwortlichen der EU-Kommission. Trage einfach deinen Namen und deine E-Mail-Adresse ein, wähle dein bevorzugtes E-Mail-Programm aus und klicke auf „Senden“.

Olivér Várhelyi
ist Kommissar für Gesundheit und Tierschutz: Er ist für die Umsetzung der Tierschutzreform verantwortlich.
Fordere Várhelyi auf, SICH FÜR die TIERE EINZUSETZEN!
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Christophe Hansen
ist Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung: Er überwacht den Agrarsektor und damit die Industrie, in der Millionen Tiere täglich leiden.
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KEINE AUSREDEN, KEINE VERZÖGERUNGEN:
Jetzt die Tierschutzgesetze überarbeiten
Die EU-Kommission hatte sich in der Vergangenheit verpflichtet, das Tierschutzgesetz zu reformieren und konsequente Maßnahmen für einen besseren Schutz der Tiere durchzusetzen – doch sie ist diesen Versprechen bisher nicht nachgekommen.
Die EU-Kommission muss unverzüglich handeln, ohne Ausreden. Noch immer sind mehrere hundert Millionen Tiere in Käfigen eingesperrt. Männliche Küken werden in vielen Teilen der EU weiterhin direkt nach der Geburt getötet.
Mehr als 1,4 Millionen europäische Bürger*innen fordern ein Ende dieser Grausamkeiten; jetzt ist es an der Zeit, diese Forderungen in konkrete und verbindliche Gesetze umzusetzen.

TÖTEN VON MÄNNLICHEN KÜKEN
Kurz nach dem Schlüpfen werden Küken in der Eierindustrie nach ihrem Geschlecht sortiert.
Männliche Küken gelten als völlig nutzlos für die Produktion und werden daher noch immer in vielen EU-Ländern direkt nach der Geburt systematisch und brutal getötet: erstickt oder sogar lebendig zermahlen.
MEHR ALS 300 MILLIONEN TIERE IN KÄFIGEN
In Europa leben mehr als 300 Millionen Hühner, Schweine, Kälber, Kaninchen, Enten, Gänse und Wachteln unter leidvollen Bedingungen hinter Gittern.
Viele Tiere verbringen ihr ganzes Leben bis zur Schlachtung in diesen Käfigen: eine Grausamkeit, die in einer EU, die in Sachen Tierschutz eine Vorreiterrolle einnehmen will, nicht länger toleriert werden kann.

Wir forderN: TATEN STATT LEERER WORTE
Die EU gab zentrale Versprechen zum Schutz landwirtschaftlich genutzter Tiere – doch der entscheidende Legislativvorschlag für Käfige und Tierschutz in landwirtschaftlichen Haltungen liegt bis heute nicht vor.
Die Gesetzesrevision? Verschoben.
Der Vorschlag, Käfige abzuschaffen? Immer wieder verschoben.
Verzögerungen, Ausnahmen, Gesetzeslücken oder leere Strategien sind bewusste politische Entscheidungen, die Millionen von Tieren weiterhin in einem System mit grausamsten Praktiken leiden lassen.

WIR FORDERN DIE EU-KOMMISSION AUF, DAS ENDLICH ZU BEENDEN UND ZU HANDELN!
Wir haben einen von hochkarätigen Expertinnen und Experten unterzeichneten Tierschutzappell an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gerichtet.
Auszug aus dem Appell:

Zu den rund 50 Unterzeichnenden gehören international führende Expert*innen aus Veterinärmedizin, Rechtswissenschaften, Philosophie, Ethik, Politikwissenschaft und Verhaltensbiologie. Neben den zahlreichen Unterstützenden aus Deutschland, haben sich auch Expert*innen und Organisationen aus der Schweiz, Österreich, Großbritannien und den USA dem Aufruf von Animal Equality angeschlossen.
Unterzeichner*innen unseres Appells
+Animal Equality Germany e.V., Berlin
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Berlin
Animal Society e.V., Stuttgart
Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V., Berlin
Deutsche Tier-Lobby e.V., Nürnberg
Expertise for Animals gGmbH, Berlin
Humane World for Animals Deutschland
Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V., Zülpich
mensch fair tier e.V., Bondorf
Politischer Arbeitskreis Tierrechte in Europa (PAKT) e.V., Düsseldorf
PROVIEH e.V., Kiel
Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Zürich
Team Tierschutz e.V., Berlin
Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft e.V., Wedemark
Tierschutznetzwerk Kräfte bündeln e.V., Wedemark
Dr. Felix Aiwanger,
Wissenschaftlicher Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg
Prof. Dr. iur. Charlotte E. Blattner,
LL.M. (Harvard), Associate Professor, Center for Public Law, Faculty of Law, Criminal Justice and Public Administration, University of Lausanne
Dr. LL.M. Gieri Bolliger,
Anwalt für Tierrecht, Geschäftsleiter Stiftung für das Tier im Recht, Zürich
Prof. Dr. Johannes Caspar,
Fachbereich Rechtswissenschaft, Universität Hamburg
Prof. Alasdair Cochrane,
Professor of Political Theory, University of Sheffield
PD Dr. Mara-Daria Cojocaru,
Philosophin mit Schwerpunkten in der Tierethik und -politik, Hochschule für Philosophie München
Michaela Dämmrich,
Landesbeauftragte für den Tierschutz des Landes Niedersachsen a. D.
Dr. Arianna Ferrari,
Wissenschaftlerin, Center for Innovation Systems and Policy, AIT (Austrian Institute of Technology), Wien, Österreich
Dr. Sc. agr. Edmund Haferbeck,
Agrarwissenschaftler
Dr. Johanna Hahn,
Rechtswissenschaftlerin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Dr. iur. Vanessa Gerritsen,
Juristin für Tierrecht, Mitglied der Geschäftsleitung Stiftung für das Tier im Recht, Zürich
Dr. Philipp von Gall,
Thünen-Institut, Braunschweig
Nadine Hieß,
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Verwaltungsrecht
Dr. Simone Horstmann,
Tierethikerin und Philosophin
Prof. Dr. Elisa Hoven,
Professorin für Strafrecht und Strafprozessrecht, Universität Leipzig
Prof. Andrew Knight,
Professor of Animal Welfare and Ethics
Prof. Dr. Kurt Kotrschal,
Professor für Verhaltens- und Kognitionsbiologie i. R., Universität Wien
Prof. Dr. Marcel Leist,
Professor für in vitro Toxikologie und Biomedizin, Universität Konstanz
Dr. Madeleine Martin,
Landestierschutzbeauftragte Hessen, Fachtierärztin für öffentliches Veterinärwesen
Prof. Dr. Peter Niesen,
Professor für Politikwissenschaft, Universität Hamburg
Prof. Anne Peters,
Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Dr. Julia Pfeiffer-Schlichting,
Fachtierärztin für öffentliches Veterinärwesen, Landesbeauftragte
für den Tierschutz des Landes Niedersachsen
Dr. Claudia Preuß-Ueberschär,
Veterinärmedizinerin und Tierpathologin
Dr. Heidemarie Ratsch,
Fachtierärztin für Tierschutz und Tierschutzethik
Marietheres Reinke,
Tierärztin und Geschäftsführerin bei Expertise for Animals
Prof. Peter Singer,
AC, Ira W. DeCamp Professor of Bioethics (Emeritus), Princeton University; V.K. Rajah Professor in Medical Ethics, National University of Singapore
Prof. Dr. med. Horst Spielmann,
Professor für Regulatorische Toxikologie, Berlin
Dr. med. vet. Heidi Stümges
Dr. med. vet. Jochen Weins,
Leitender Veterinärdirektor i. R., Fachtierarzt für öffentliches Veterinärwesen, Fachtierarzt für Tierschutz
Prof. (apl.) Dr. Sibylle Wenzel,
Landesbeauftragte für den Tierschutz, Freie Hansestadt Bremen, Fachtierärztin für Tierschutz
Prof. Dr. med. vet. Rudolf Winkelmayer,
Dipl. ECVPH (i. R.)
Prof. Dr. Markus Wild,
Professur Theoretische Philosophie, Universität Basel
Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Wolf,
Seniorprofessorin für Philosophie, Universität Mannheim
WER TRÄGT DIE VERANTWORTUNG?
Hinter der Europäischen Kommission stehen bekannte Gesichter und Namen. Personen, die von den europäischen Bürger*innen einen klaren Auftrag erhalten haben und die Verantwortung tragen, Millionen von Tieren zu schützen, die jeden Tag in Käfigen und Massentierhaltungsbetrieben eingesperrt sind.
Doch trotz öffentlicher Verpflichtungen ist es bisher zu keiner Veränderung gekommen. Die Zeit für Ausreden und Verschiebungen ist vorbei.
Dies sind die Menschen, die für das Wohl der Tiere verantwortlich sind – und sie müssen jetzt handeln.

Olivér Várhelyi
Kommissar für Gesundheit und Tierschutz

Christophe Hansen
Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung
Fotos: Europäische Union, 2026
TIERINDUSTRIE: 46 TREFFEN – TIERSCHUTZORGANISATIONEN: nur 7
Wir haben hunderte offiziell registrierte Treffen der Europäischen Kommission von Dezember 2024 bis März 2026 ausgewertet. Das Ergebnis ist alarmierend: Von den 708 dokumentierten Treffen haben die beiden Kommissare mindestens 46 Mal mit Vertreter*innen der Agrarindustrie zum Thema Tierschutz gesprochen – mit Tierschutzorganisationen waren es nur 7. Ein Verhältnis von knapp 7:1. Auch die Worte „Käfig“ oder „Kükentöten“ standen nicht ein einziges Mal in den offiziellen Meetingtiteln.
Treffen zwischen EU-Kommissaren und Foie gras-Lobby
Die beiden Kommissare hatten sich auch mit dem Branchenverband Euro Foie Gras getroffen. Nur wenige Monate später, im Oktober 2025, verabschiedete die Europäische Kommission eine überarbeitete Verordnung zu Vermarktungsstandards für Geflügelprodukte. Die umstrittenen Mindestgewichte für Foie gras blieben dabei unangetastet. Diese Gewichte können faktisch nur durch Zwangsmast erreicht werden und machen die grausame Praxis damit de facto zur Vorschrift. Bei einer vorangegangenen öffentlichen Konsultation hatten sich 90 Prozent der Stimmen aus allen EU-Mitgliedstaaten für die Streichung dieser Anforderungen ausgesprochen.
Ende März 2026 unterzeichneten 40 Mitglieder des Europäischen Parlaments aus 15 EU-Ländern einen Brief an die Kommissare Olivér Várhelyi (Gesundheit und Tierschutz) und Christophe Hansen (Landwirtschaft und Ernährung). Darin fordern sie, die Zwangsmast in der Stopfleber-Produktion schrittweise abzuschaffen und dies explizit in der kommenden Überarbeitung der Tierschutzgesetzgebung zu verankern.Erfahre hier mehr und werde selbst gegen Stopfleber aktiv: Unterschreibe unsere Petition gegen Zwangsmast an die deutsche Bundesregierung.
OFFENER BRIEF AN DIE EUROPÄISCHE UNION
Wir, die Bürger*innen der Europäischen Union, haben uns bereits klar geäußert. Und unsere Forderungen wurden von der Kommission aufgenommen und anerkannt.
In der Europäischen Union werden noch immer Millionen Tiere in Käfigen gehalten – ohne die Möglichkeit, sich frei bewegen zu können oder die Fähigkeit, natürliche Verhaltensweisen auszuleben. Sie werden zu bloßen Produktionseinheiten degradiert – gefangen in Haltungssystemen, gegen die sich die EU bereits ausgesprochen hat.
Hier geht es nicht mehr um mangelndes Wissen. Es ist eine Frage der politischen Entscheidung…

JAHR FÜR JAHR. VERZÖGERUNG UM VERZÖGERUNG.
Während die Kommission verspricht und verschiebt, bleiben Millionen von Tieren in genau dem System gefangen, das Europa ändern wollte.
Chronik

2020
Die Europäische Kommission verabschiedet die Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ (From Farm to Fork) und verspricht eine vollständige Überarbeitung der Tierschutzgesetzgebung bis zum vierten Quartal 2023.

2021
Stella Kyriakides verpflichtet sich im Namen der Kommission im Rahmen der Europäischen Bürgerinitiative „End the Cage Age“ zur schrittweisen Abschaffung von Käfigen und verspricht einen Legislativvorschlag bis Ende 2023 (Inkrafttreten voraussichtlich 2027).

2022
Die Bewertung der Tierschutzgesetzgebung bestätigt die Notwendigkeit einer Modernisierung der Vorschriften, aber es wird kein Legislativvorschlag vorgelegt.

2023
Frist verpasst: Trotz Versprechen im Rahmen der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ (From Farm to Fork) wird kein umfassender Vorschlag zur Überarbeitung der Tierschutzgesetzgebung vorgelegt, sondern nur ein Teilvorschlag zum Transport. Ebenso bleibt der Legislativvorschlag für ein Ende der Käfighaltung aus.

2024
Neues Mandat: Ursula von der Leyen und Olivér Várhelyi versprechen, die Tierschutzvorschriften zu „modernisieren“ und die Abschaffung von Käfigen voranzutreiben.

Februar 2025
Die Kommission bekräftigt ihr Engagement in der Vision für die Landwirtschaft; es wird kein Gesetzestext veröffentlicht.

Oktober 2025
Die EU-Kommission veröffentlicht ihr Arbeitsprogramm für 2026. Darin befindet sich zu diesem Zeitpunkt lediglich eine nicht-legislative Livestock-Strategy (Strategie zur Nutztierhaltung) mit Elementen zum Tierschutz.

2026 (Aktueller Stand)
Die EU-Kommission plant nun, einen Legislativvorschlag zum Tierschutz in der landwirtschaftlichen Haltung im vierten Quartal 2026 vorzulegen – drei Jahre nach der ursprünglichen Frist 2023. Der konkrete Vorschlag liegt bis jetzt nicht vor.
GROSSES LEID HÄTTE LÄNGST BEENDET WERDEN KÖNNEN
Die Tieren dürfen nicht erneut im Stich gelassen werden, und die Bürger*innen werden weitere Verzögerungen nicht tolerieren.
AUCH SCHWEIGEN IST EINE ENTSCHEIDUNG
Es ist eine Entscheidung mit realen Konsequenzen für 300 Millionen Tiere, die noch immer in Käfigen gehalten werden, und für fast 1,5 Millionen europäische Bürger*innen, denen Maßnahmen versprochen wurden. Wir fordern Taten.
Setze auch du deinen Namen unter unseren Offenen Brief an die Europäische Kommission.
Foto: Animal Equality / Aitor Garmendia


LEBE DEIN MITGEFÜHL
Einer der effektivsten Wege, um das Leben landwirtschaftlich genutzter Tiere nachhaltig zu verbessern, ist der Umstieg auf pflanzliche Alternativen. Besuche Love Veg und starte noch heute mit einer pflanzlichen Ernährungsweise.
FAQ zum Animal Equality E-Mail-Tool
Warum öffnet sich mein Mailprogramm nicht automatisch?
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+Das passiert meistens, wenn die kopierten Adressen nicht korrekt in das „An“-Feld eingefügt wurden. Achte darauf, keine Leerzeichen oder Zeilenumbrüche zu hinterlassen.
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Ich habe eine automatische Antwort erhalten – heißt das, meine Mail kam nicht an?
+Nein, automatische Antwortmails sind häufig Abwesenheitsnotizen oder Bestätigungen und bedeuten nicht, dass deine Mail wirkungslos ist. Deine Nachricht wurde in der Regel erfolgreich zugestellt.
Ich mache alles richtig, aber es funktioniert dennoch nicht.
+Bitte schreibe uns eine E-Mail an [email protected] und beschreibe deine Vorgehensweise und das Problem möglichst detailliert. Vielen Dank!



