Undercover-Recherche: Grausame Realität in Spaniens Schweinebetrieben. 🐷💔
Unsere Undercover-Recherche enthüllt das systematische Leid in neun Betrieben in der Region Aragonien. Der Tod unzähliger Ferkel ist keine Ausnahme, sondern Teil eines Systems, das auf Gewinnmaximierung abzielt. Größere Würfe bedeuten mehr Fleisch, aber auch mehr Leid: Viele Ferkel sterben bereits in den ersten Lebenstagen durch Verhungern oder werden versehentlich erdrückt.
Spanien ist Europas größter Produzent von Schweinefleisch und exportiert auch entsprechend große Mengen in andere Länder. Die Aufnahmen zeigen die Realität hinter dem Fleisch von Schweinen, das in der ganzen Welt verkauft wird.
📢 Erfahre mehr und sieh dir die Aufnahmen unserer Undercover-Recherche in unserem neuesten Artikel an: https://animalequality.de/neuigkeiten/2026/02/19/extremes-leid-von-schweinen/
#AnimalEquality #Schweineleid #Fleischindustrie #Spanien
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Transcript (German — de)
Maximaler Profit bei minimalen Kosten.
Das ist die Devise, nach der die
Tierindustrie handelt. Animal Equality
zeigt mit einer neuen Undercover
Recherche die leidvollen Folgen dieses
Systems. Unser [musik] spanisches Team
hat die Zustände in neuen Betrieben
dokumentiert.
Diese Industrie behandelt Mutterschweine
wie Produktionsmaschinen,
gezüchtet, um immer mehr Kinder zur Welt
zu bringen. Dadurch werden viele Ferkel
zu schwach geboren und viele von ihnen
sterben qualvoll.
In mehreren der dokumentierten Betriebe
ist es den Mutterschweinen nicht
möglich, alle ihre Nachkommen zu
seuugen.
Die kleinsten bleiben [musik] zurück,
werden schwächer und verhungern.
Einige Ferkel ersticken bereits bei der
Geburt.
Andere leiden und sterben langsam.
erdrückt oder verhungert neben ihren
Geschwistern.
In Spanien stirbt bis zu ein fünftel der
Ferkel innerhalb ihrer ersten
Lebenswoche. Schuld ist ein System, das
auf maximale Produktion setzt und das um
jeden Preis.
Diejenigen, die überleben, werden ohne
Betäubung verstümmelt. Ihnen werden ihre
Schwänzer abgetrennt und sie werden
kastriert. [musik] Diese routinemäßigen
Eingriffe sind extrem schmerzvoll.
Währenddessen sind die Mutterschweine in
so engen Käfigen eingesperrt, dass sie
sich kaum bewegen können.
Viele von ihnen entwickeln
Verhaltensstörungen. Sie beißen in die
Gitterstäbe, bis ihr Zahnfleisch blutet.
Die vielen Geburten hinterlassen
schmerzhafte Folgen.
Bei einigen Tieren bleiben ihre Jungen
im Geburtskanal stecken, die Ferkel
ersticken.
Spanien ist der größte Produzent von
Fleisch von Schweinen in der EU. Allein
2024 wurden über 53 Millionen Schweine
geschlachtet.
Im Jahr werden nur 1 bis 3% der Betriebe
kontrolliert, [musik] die meisten davon
mit Vorankündigung. Das heißt, es kann
bis zu 60 Jahre dauern, bis ein Betrieb
kontrolliert wird. Die Behörden kennen
diese kritische Lage. Ihre Erklärungen
dazu sind unzureichend. Wegen der
Untätigkeit der Politik und der
Interessen der Industrie wiederholen
sich diese Bilder Tag für Tag. [musik]
Unser Team in Spanien appelliert an
Minister Lis Planers. Spanien darf nicht
länger wegsehen. Es ist an der Zeit, das
Leiden der Mütter und ihrer Kinder in
der industriellen Tierhaltung zu
beenden. อื
[musik]