Der Albtraum der Kaninchen – Animal Equality Recherche
Animal Equality schleuste sich 2 Jahre lang in Betriebe der spanischen Kaninchenzuchtindustrie ein. Wir dokumentierten 70 Zucht - und Mastbetriebe -- einige von ihnen durch die Industrie ausgezeichnet -- und vier Kaninchenschlachtbetriebe.
Auf diese Weise entstand die bis zum heutigen Tag umfassendste bildliche Dokumentation über die Kaninchenzuchtindustrie auf Landesebene.
Weitere Informationen und Wege, wie wir dieses Leid vermeiden können, sind hier zu finden: www.Albtraum-der-Kaninchen.org
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Transcript (German — de)
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zwei Jahre lang recherchierte animal
equality in der spanischen
kaninchenfleischindustrie und bringt nun
die Wahrheit hinter dieser Branche ans
Licht wir haben 70 Betriebe und vier
Schlachthäuser dokumentiert und wurden
Zeugen der unvorstellbaren Grausamkeiten
denen die Tiere dort tagtäglich
ausgesetzt sind
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ein Kaninchen hat in dieser Industrie
oft nur eine Lebenserwartung von wenigen
Stunden direkt nach der Geburt werden
tote Kaninchen in einen Müllcontainer
geworfen einige noch lebende Neugeborene
Kaninchen werden ebenso
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entsorgt würden sie nicht irgendwie
durchkommen
diese Methode ist Standard und wird
damit gerechtfertigt dass diese Tiere
kleiner sind als die anderen sie sind
für die Industrie nicht profitabel genug
die Kaninchen die nicht sofort getötet
werden sind gezwungen in dunklen
schmutzigen Käfigen mit Böden aus drad
zu leben sie verbringen dort ihr
gesamtes kurzes Leben ohne jemals
Sonnenlicht zu sehen
sogar einige Veterinäre behandeln die
Tiere auf erschreckende Weise gefühllos
gegenüber dem Leiden der Tiere
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die Kaninchen werden markiert und mit
einer individuellen Nummer versehen um
sie identifizieren zu können diese
Nummer behalten sie bis sie im
Schlachthaus ankommen eine gängige
Methode besteht darin den Kaninchen ohne
jegliche Betäubung Nummern in ihre
sensiblen Ohren zu stechen was extreme
Schmerzen verursacht durch ihre
Gefangenschaft und den Stress werden
viele von ihnen krank und leiden ohne
entsprechende tierärztliche
Versorgung mehrereereerden zmen auf
engstem Raum gefangen gehalten was
enormen Stress für jedes einzelne Tier
zu Folge hat nicht selten verstümmeln
sie sich
gegenseitig in manchen Fällen sind die
Kaninchen so gestresst dass sie sich
gegenseitig die Ohren abreißen viele von
ihnen verbringen ihr ganzes Leben mit
schweren unbehandelten Wunden wir
dokumentierten ein Kaninchen das seinen
Hals aufgrund einer ohrinfektion die
schon mehrere Wochen alt war vor
Schmerzen verdrehte das ist ein
besonders häufiges Problem
welches in den meisten Fällen nicht
behandelt wird die Industrie versucht
Tierarztkosten zu sparen verletzte Tiere
werden von den Verantwortlichen
totgeschlagen auf dem Boden zerquetscht
oder schwer verletzt in ihren Käfigen
zurückgelassen wo sie langsam und
qualvoll
sterben oft überleben einige Tiere die
versuche sie mit Metallstäben oder
Schlägen in den Nacken zu töten und sind
noch am Leben wenn sie in die
Müllcontainer zu den anderen verwesenden
Tieren geworfen werden hier verbringen
die Kaninchen viele Stunden oder sogar
Tage bis sie schließlich ihren
Verletzungen Erliegen und
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Sterben das Ermittlerteam dokumentierte
Kaninchen mit gebrochenen Pfoten die
versuchten sich fortzub bewegen einigen
gelang es trotz der starken Schmerzen
ihr Essen zu
erreichen wir sahen Tiere die taumelten
und langsam und qualvoll in ihren
Käfigen stabben die Gesichter
angeschwollen von starken Infektion
solche fälle von Tierquälerei sind keine
Einzelfälle das Rechercheteam von Animal
equality fand derartige Zustände in
jedem Betrieb den sie
besuchten wenn die Kaninchen ungefähr 2
kg wiegen werden sie auf Lastwagen
verladen und ins Schlachthaus gebracht
enormer Stress und unvorstellbare Angst
führen dazu dass einige Tiere auf iher
Artgenossen
urinieren nach mehreren Stunden Fahrt
ohne Essen und Wasser den ihen die HSE
aufgeschlzt und trotz der Betäubung
winden sich einige noch vor Schmerzen
und versuchen vergebens dem Haken an dem
sie hängen zu
entkommen ein letzter verzweifelter
Versuch am Leben zu
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bleiben in Deutschland sind die
Haltungsbedingungen für die Tiere
ähnlich erschreckend wie in Spanien die
Tiere werden in Käfigen geboren nach
einigen Wochen von ihrer Mutter getrennt
und bereits nach ca 3 Monaten
getötet diese Bilder stammen vom
deutschen tierschutzbüro und wurden im
April 2014 in einer Kaninchenmast in
Brandenburg
aufgenommen Millionen Menschen weltweit
haben sich bereits dazu entschlossen
solche Zustände nicht länger zu
finanzieren und sich gegen das Leid dem
die Tiere in solchen Industrien
ausgesetzt sind
auszusprechen es macht keinen
Unterschied ob einem einem Kaninchen
oder einem schweinschmerzen zugefügt
werden deshalb bitten wir Sie heute
Fleisch von ihrem Speiseplan zu
streichen die schlechte Behandlung und
die Grausamkeiten die diese Tiere
ertragen müssen können verhindert werden
die Entscheidung liegt bei Ihnen und wir
hoffen dass Sie sich für die Tiere
entscheiden
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