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DEIN INTERNATIONALER EINFLUSS AUF DIE TIERE IN 2022

In den ersten sechs Monaten des Jahres hast du bereits herausragendes für die Tiere geleistet.

Im Februar hast du mitverfolgt, wie die Ermittler*innen von Animal Equality die Schläge und Tritte von Arbeitern in einem britischen Milchviehbetrieb vor Millionen von Zuschauer*innen aufdeckten. Tage später verkündeten die Zeitungen in Großbritannien einen Rückgang des Milchkonsums, nachdem die 30-minütige Sendung ein ganzes Land in Erstaunen versetzt hatte. Die Tapferkeit und der Mut unserer verdeckten Ermittler*innen und deine Unterstützung machen das Ende der Milchwirtschaft zur Realität.

Im Juni hast du mit uns gefeiert, als die Mitglieder des Kongresses von Hidalgo das allererste Kapitel eines mexikanischen Landesgesetzes zum Schutz von landwirtschaftlich genutzten Tieren verabschiedet haben. Wieder einmal war deine Vision von einer Welt ohne Tierquälerei in Kombination mit unseren schlagkräftigen Ermittlungen und unserer unermüdlichen juristischen Arbeit der Grund für einen solchen Durchbruch für die Tiere.

Du hast applaudiert, als der italienische Senat ein Verbot des Tötens männlicher Küken verabschiedete – eine Praxis, die in Italien jedes Jahr die Leben von 35 Millionen Küken beendet. Dank deiner Unterstützung fließen unsere Bemühungen nun in eine weltweite Kampagne. Zusammen haben wir in der ersten Hälfte des Jahres 2022 bereits positive Veränderungen für die Leben von 45 Millionen Hühnern in Brasilien und Italien bewirkt.

Es heißt, dass ein Mensch mit Mut eine Mehrheit bildet.

Dein Mut, die Tiere zu verteidigen, stärkt uns und spornt uns an, uns weiterhin für sie einzusetzen und andere dazu aufzufordern, Tiere mit Respekt und Mitgefühl zu behandeln.

Und es liegen noch weitere Monate vor uns.

Mit dir an unserer Seite wissen wir, dass wir erreichen können, was andere für unmöglich halten.

Danke

Sharon Núñez

EINFLUSS IN ZAHLEN

7
veröffentlichte Investigationen
36
Unternehmen, die mehr Tierschutzkriterien anerkennen
163,9+ MILLIONEN
Tiere, auf die unsere Arbeit positiven Einfluss nimmt
157.499
internationale Freiwillige
470.585
Menschen, die unsere Petitionen unterzeichnet haben
3+ MILLION
Video-Aufrufe

KAMPAGNENARBEIT

Gemeinsam haben wir große Fortschritte gemacht, um den Tieren im Jahr 2022 zu helfen. Mit deiner Entschlossenheit und Unterstützung gehen wir einige der drängendsten Probleme an, die Tiere betreffen. Dein Mitwirken hat dazu beigetragen, dass wir uns für eingesperrte Mutterschweine einsetzen, die Notlage von Hühnern beleuchten und die Praktiken der Milchindustrie aufdecken konnten. Und vieles mehr …

Jede Kampagne, die wir starten, trägt dazu bei, die Leben von Hühnern, Rindern, Schweinen und anderen Tieren in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben und Schlachthöfen weltweit zu verbessern. Mit jeder Unterschrift gewinnen wir öffentliche Unterstützung, die es uns ermöglicht, wichtige Entscheidungsträger*innen davon zu überzeugen, gesetzliche Maßnahmen zum Schutz von Tieren einzuführen. Indem du unsere Arbeit teilst und Unternehmen in den sozialen Medien kontaktierst, trägst du dazu bei, auf das Tierleid aufmerksam zu machen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Diese Aktionen führen zu Änderungen in der Unternehmenspolitik, zu Gesetzesreformen und sogar zur Schließung von Haltungsbetrieben und zur Verurteilung von Tierquäler*innen.

LANDWIRTSCHAFTLICHE TIERHALTUNG BEENDEN

Bei einer Demonstration zum Internationalen Tag der Tierrechte in São Paulo wird gegen landwirtschaftliche Tierhaltung protestiert.
Bei einer Demonstration zum Internationalen Tag der Tierrechte in São Paulo wird gegen landwirtschaftliche Tierhaltung protestiert.

Rinder, Schweine, Hühner und andere Tiere werden ihr Leben lang in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben gefangen gehalten, um Milch, Fleisch und Eier zu produzieren. Eingepfercht in fensterlosen Ställen leben Mutterschweine in so kleinen Boxen, dass sie sich nicht umdrehen können. Hühner leben in ihren eigenen Ausscheidungen, können kaum laufen oder stehen und leiden unter chronischen Schmerzen. Kühe werden zwangsbefruchtet und von ihren Kälbern getrennt. Und zahlreiche Hennen sind immer noch in winzigen Käfigen eingesperrt und können ihre Flügel nicht ausbreiten.

Die Tiere in den Tierhaltungsbetrieben können oft nicht einmal das Sonnenlicht sehen, frische Luft atmen oder sich frei bewegen und werden von Arbeiter*innen ohne Konsequenzen misshandelt.

Für ein Ende der industriellen Tierhaltung

In der Europäischen Union werden jedes Jahr fast 10 Milliarden Tiere für den menschlichen Verzehr getötet, über 750 Millionen davon in Deutschland.

Animal Equality kämpft gegen die schlimmsten Praktiken der landwirtschaftlichen Tierhaltung, um zuerst das schlimmste Leid und die größte Grausamkeit gegen Tiere abzuwehren. Bei diesen kleinen Schritten wird oft sichtbar, dass der Weg noch weit ist. 

Zusammen mit Undercover-Recherchen und anderen Kampagnen soll mit dieser Kampagne die Bewegung gegen die Ausbeutung von Tieren in der Landwirtschaft und damit das Momentum für das Ende der industriellen Tierhaltung nachhaltig gestärkt werden.

In kürzester Zeit haben sich in einer Petition bisher über 14.400 Menschen diesem Ziel angeschlossen.

Deutschland fordert ein EU-Kommissionsmitglied für Tierschutz

Vertreter*innen von Animal Equality trafen sich mit Niels Fuglsang, einem Mitglied des EU-Parlaments.
Vertreter*innen von Animal Equality trafen sich mit Niels Fuglsang, einem Mitglied des EU-Parlaments.

Animal Equality in Deutschland ist Teil der Kampagne #EUforAnimals, die die Ernennung eines EU-Kommissionsmitglieds für Tierschutz fordert. Diese Ernennung würde dafür sorgen, dass es in der EU-Kommission eine feste Person für Tierschutzfragen gibt, die auch für die Verfolgung von Verstößen zuständig wäre.

181 Abgeordnete des Europäischen Parlaments aus verschiedenen Ländern und Fraktionen unterstützen die Forderung, darunter 11 aus Deutschland. Mehr als 175.000 europäische Bürgerinnen und Bürger haben die Petition für die #EUforAnimals Kampagne bereits unterzeichnet.

Verstärkter Tierschutz in Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay

Animal Equality in Brasilien und Eurogroup organisierten eine Konferenz mit wichtigen Entscheidungsträger*innen, um die negativen Auswirkungen des Mercosur-Freihandelsabkommens der Europäischen Union zu diskutieren, das die Handelsbeziehungen zwischen der EU und einigen lateinamerikanischen Ländern bestimmen wird und das derzeit keine Richtlinien zur Behandlung von Tieren enthält.

Unter anderem diskutierten die Teilnehmenden über die Notwendigkeit, zivilgesellschaftliche Organisationen aus Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay in Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Freihandelsabkommen einzubeziehen. Zum Beispiel in Bezug auf die Subventionen für die Tierhaltungsindustrie, die Nutzung natürlicher Ressourcen durch die Tierhaltungsindustrie und Themen im Zusammenhang mit One Health, ein Konzept, das sich mit der Gesundheit der Tiere und dem ökologischen Gleichgewicht als Voraussetzung für die menschliche Gesundheit befasst.

Die Teilnehmenden forderten die Mitglieder der Europäischen Kommission außerdem auf, die Transparenz in den Lieferketten von tierlichen Produkten zu erhöhen und den Übergang zu einem pflanzenbasierten Lebensmittelsystem zu fördern.

Beendigung des Verkaufs von lebenden Tieren auf Märkten in Indien

Im Rahmen einer rechtlichen Interessenvertretung hat Animal Equality Recherchen aus Milch-, Eier-, Hühner- und Fischbetrieben mit der indischen Regierung geteilt. Der Bericht enthält eine Liste von Forderungen, um diese Tiere zu schützen und ihr Leiden zu verringern. Wir fordern zudem die Bildung eines Ausschusses, der die Behandlung der Tiere überwacht und den Verkauf von lebenden Tieren auf Lebendtiermärkten stoppt. Derzeit werden auf diesen Märkten keine Gesundheitskontrollen durchgeführt, sodass die Bedingungen inakzeptabel und unhygienisch sind und Krankheiten verbreiten können.

VERBOT DER ZWANGSFÜTTERUNG VON ENTEN UND GÄNSEN

Vertreterinnen von Animal Equality und Schauspieler Peter Egan übergeben 225.000 Unterschriften gegen die Einfuhr von Stopfleber.
Vertreterinnen von Animal Equality und der Schauspieler und Aktivist Peter Egan übergaben über 225.000 Unterschriften gegen die Einfuhr von Stopfleber.

Wir helfen Enten und Gänsen, indem wir die Praxis der Zwangsfütterung zur Herstellung von Stopfleber beenden, die nicht nur große Schmerzen und Stress für die Tiere verursacht, sondern auch zu Verletzungen, Infektionen und gerissenen Organen führt.

Wir sind entschlossen, die Zwangsfütterung mit einem strategischen Ansatz dauerhaft abzuschaffen. In Ländern, in denen die Produktion bereits verboten ist, arbeiten wir daran, den Import und Verkauf zu unterbinden. Und in den USA führen wir Kampagnen in den einzelnen Bundesstaaten durch und arbeiten mit staatlichen und lokalen Regierungen zusammen, um den Verkauf und die Produktion zu verbieten.

Eine typische Stopfleberfarm, in der Enten wochenlang zwangsgefüttert werden.
Eine typische Stopfleberfarm, in der Enten wochenlang zwangsgefüttert werden.

Im Einsatz für ein Ende der Zwangsmast in Europa

Animal Equality hat in Deutschland eine Kampagne gestartet, um die Zwangsfütterung von Gänsen und Enten für die Produktion und den Import von Stopfleber nach Deutschland zu beenden. Obwohl die Zwangsfütterung bereits ein Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz ist, importierte Deutschland allein im Jahr 2020 51,5 Tonnen Stopfleber aus anderen europäischen Ländern. Außerdem fordern wir ein vollständiges Verbot der Zwangsfütterung in Europa als Teil der laufenden Überarbeitung der EU-Tierschutzgesetze. Unsere Petition hat bereits über 27.000 Unterschriften erhalten, die das Verbot unterstützen.

Spanien spricht sich gegen Foie Gras aus

Irene Rivero, Sprecherin von Animal Equality, bei einer Demonstration gegen Stopfleber in Madrid.
Irene Rivero, Sprecherin von Animal Equality, bei einer Demonstration gegen Stopfleber in Madrid.

Animal Equality hat sieben Stopfleberbetriebe in Spanien untersucht – darunter auch den Betrieb des damaligen Präsidenten der Stopfleberindustrie – und eine Stopfleberkampagne gestartet. Daraufhin wurde einer der Betriebe geschlossen. Wir fordern die Regierung nun auf, die Zwangsfütterung zu verbieten, eine grausame Praxis, der in Spanien jedes Jahr eine Million Enten und Gänse ausgesetzt sind. Der an die Regierung und die Europäische Kommission gerichtete Brief hat bereits mehr als 80.000 Unterstützungsunterschriften erhalten.

Die spanische Schauspielerin und Tierrechtsaktivistin Sara Sálamo leiht dem Kampagnenvideo ihre Stimme. Wir haben auch zwei Demonstrationen in Madrid abgehalten, eine davon vor dem besten Restaurant der Stadt, das für seine Stopfleber bekannt ist.

Schutz von Enten und Gänsen in den USA

Animal Equality hat eine Kampagne gestartet, die ein vollständiges Verbot des Verkaufs und der Produktion von Stopfleber in den USA fordert. Über 56.000 Menschen haben die Petition seit Februar bereits unterschrieben, um ein landesweites Verbot zu unterstützen.

Wir arbeiten daran, auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene Gesetze zum Verbot der Zwangsfütterung und des Verkaufs von Stopfleber einzuführen, um ein dauerhaftes Verbot der Stopfleberproduktion in den Vereinigten Staaten zu erreichen. Präsidentin Sharon Núñez und unsere Rechtsberaterin Sarah Hanneken hielten eine Q&A-Veranstaltung ab, um Antworten auf die meist gestellten Fragen zu Stopfleber zu geben und zu zeigen, wie du dich an unserer Kampagne zum Schutz von Enten und Gänsen beteiligen kannst. Sarah leitete auch zwei Workshops zum Thema Rechtsbeistand, in denen es darum ging, wie man mit den lokalen Gesetzgebern in Kontakt treten kann.

DAS LEBEN DER HÜHNER VERBESSERN

Schauspielerin Rooney Mara während einer der Recherche von Animal Equality über Hühnerbetriebe.
Schauspielerin Rooney Mara während einer der Recherche von Animal Equality über Hühnerbetriebe.

Hühner werden in düsteren, fensterlosen Ställen gehalten, müssen in ihren eigenen Ausscheidungen leben und werden so gezüchtet, dass sie so schnell wachsen, dass sie schmerzhafte Beinverformungen und Herzinfarkte erleiden.

Animal Equality protestiert, um Home Chef davon zu überzeugen, das Leben von Hühnern zu verbessern.
Animal Equality protestiert, um Home Chef davon zu überzeugen, das Leben von Hühnern zu verbessern.

Wir arbeiten daran, Unternehmen und Gesetzgeber davon zu überzeugen, Schutzmaßnahmen für Hühner einzuführen und die Zucht von Rassen schnell wachsender Hühner zu beenden. Diese basiert auf der gezielten Auswahl – über Generationen – von Hühnern, die in immer kürzerer Zeit immer größer werden, was zu schmerzhaften Gesundheitsproblemen führt.

Erste lateinamerikanische Verpflichtung zum Verbot der Tötung von männlichen Küken

Küken in einer Brüterei.
Männliche Küken in einem Hühnerschlupfbetrieb.

Nach Verhandlungen mit Animal Equality hat sich Mantiqueira, der größte Eierproduzent Südamerikas, als erstes lateinamerikanisches Unternehmen verpflichtet, keine Eier mehr von Hühnerschlupfbetrieben zu kaufen, die männliche Küken töten, die als wertlos gelten, weil sie keine Eier legen können und weil sie nicht für die Fleischproduktion geeignet sind. Wir arbeiten daran, in Brasilien Technologien einzuführen, mit denen das Geschlecht des Kükens während der Brutzeit bestimmt werden kann. Mit der Hilfe von Animal Equality werden durch das Engagement von Mantiqueira jährlich sieben Millionen männliche Küken verschont.

Historischer Fortschritt für männliche Küken in Italien

Im Jahr 2020 startete Animal Equality in Italien die Kampagne „Stoppt das Schlachten männlicher Küken“, die von mehr als 110.000 Menschen unterstützt wurde.

Mit 346 Ja-Stimmen und nur 10 Nein-Stimmen wurde die Initiative mit absoluter Mehrheit angenommen.
Mit 346 Ja-Stimmen und nur 10 Nein-Stimmen wurde die Initiative mit absoluter Mehrheit angenommen.

Nun hat eine historische Abstimmung das massenhafte Abschlachten männlicher Küken in Italien beendet. Bis 2026 muss die italienische Regierung Maßnahmen einführen, um das systematische Töten von Küken zu verhindern. Zwischen 25 und 40 Millionen Küken werden dann jährlich verschont bleiben.

Eines der Hühner, denen wir bei unseren Ermittlungen begegnet sind.
Eines der Hühner, denen wir bei unseren Ermittlungen begegnet sind.

Die Grausamkeit schnell wachsender Hühnerrassen entlarvt

Tierärztin, die die Auswirkungen der genetischen Selektion auf die Gesundheit von Hühnern analysiert.
Tierärztin, die die Auswirkungen der Zucht auf schnelles Wachstumauf die Gesundheit von Hühnern analysiert.

Ermittler*innen von Animal Equality haben in Italien einen Hühnerbetrieb mit schnell wachsenden Hühnern inspiziert. Diese Hühner wurden so gezüchtet, dass sie 400 Prozent schneller wachsen und dadurch an zahlreichen Gesundheitsstörungen wie Herzinfarkten und Lungenentzündungen leiden. Aufgrund ihrer unnatürlichen Größe können die Küken kaum laufen oder stehen und ihre Knochen brechen leicht. Unsere Ermittlerinnen und Ermittler dokumentierten außerdem Schmutz, Überbelegung, schwere Krankheiten und Dutzende toter Hühner in dem Betrieb. Gegenwärtig sind 99 Prozent der Hühner, die für den Verzehr gehalten werden, so gezüchtet worden, dass sie so schnell wie möglich wachsen, und dies hat katastrophale Auswirkungen auf ihre Gesundheit.

Wir fordern die italienische Regierung, den Gesundheitsminister und den Landwirtschaftsminister auf, die Nutzung schnell wachsender Rassen zu verbieten, die über Generationen so sehr auf immer schnelleres Wachstum und höheres Gewicht gezüchtet wurden, dass sie ihr ganzes Leben lang leiden.

Klage gegen großen Hühnerfleischproduzenten eingereicht

Animal Equality hat eine Klage gegen eine Brüterei von Foster Farms in Kalifornien eingereicht.

Animal Equality hat eine Klage gegen eine Brüterei von Foster Farms in Kalifornien eingereicht. Rechtliche Schritte wurden eingeleitet, nachdem die örtlichen Strafverfolgungsbehörden nicht auf unsere verdeckten Ermittlungen aus dem Jahr 2021 reagierten, bei denen festgestellt wurde, dass Küken zerquetscht, ertränkt und verstümmelt wurden. Der Hühnerschlupfbetrieb liefert wöchentlich etwa 3,3 Millionen Küken an Foster Farms.

Wir beantragen eine gerichtliche Verfügung, die Foster Farms die Fortsetzung rechtswidriger Geschäftspraktiken untersagt und das Unternehmen verpflichtet, Richtlinien und Verfahren einzuführen, die die Küken in dem untersuchten Hühnerschlupfbetrieb vor unnötigen Verletzungen, Leiden und Tod schützen.

Supermarktkette übernimmt das European Chicken Commitment

Die spanische Supermarktkette Eroski hat sich verpflichtet, die Leben von Hühnern zu verbessern und wird die Maßnahmen in mehr als 1.000 Lebensmittelgeschäften in Spanien umsetzen. Diese Entscheidung wird sich auf 18 Millionen Hühner pro Jahr auswirken.

FÜR SCHWEINE AKTIV WERDEN

Wir setzen uns für die Schweine in der industriellen Tierhaltung ein, die ihr ganzes Leben in so kleinen Käfigen verbringen, dass sie sich nicht einmal umdrehen oder ihre Jungen richtig versorgen können. Arbeiter*innen schneiden den Ferkeln innerhalb weniger Tage nach der Geburt ohne Betäubung die Schwänze, Zähne und Hoden ab – eine vielerorts leider immer noch gängige Praxis in der Branche.

Ferkel in einem mexikanischen Betrieb, in dem wir die Verstümmelungen dokumentiert haben, denen sie ausgesetzt sind.
Ferkel in einem mexikanischen Betrieb, in dem wir die Verstümmelungen dokumentiert haben, denen sie ausgesetzt sind.

Zema-Schlachthof-Besitzer für Missbrauch zur Rechenschaft gezogen

Animal Equality in Italien hat bei der Staatsanwaltschaft von Cremona zwei Anzeigen gegen Arbeiter und Besitzer eingereicht, die Schweine im Schlachthof Zema Srl misshandeln. Die Recherche, die wir 2021 veröffentlichten, zeigte, dass sie Schweine mit Stöcken und Schaufeln schlugen, ein Schwein gegen die Wand schleuderten und sie vor der Schlachtung unwirksam betäubten, sodass sie noch bei Bewusstsein waren.

Der Besitzer des Unternehmens wurde für sein Handeln angeklagt. Nach einem Jahr und zwei Anhörungen verurteilte der Richter des Gerichts von Cremona den Besitzer zu einer Haftstrafe auf Bewährung. Außerdem wurde er verpflichtet, Animal Equality und anderen Tierschutzorganisationen rund 10.000 Dollar zu zahlen.

Neuester Stand der Ermittlungen: Klage von 2018 geht vor Gericht

Mitglieder des Animal Equality Teams mit den Anwälten vor den Toren des Gerichts von Totana (Murcia, Spanien).
Mitglieder des Animal Equality Teams mit den Anwälten vor den Toren des Gerichts von Totana (Murcia, Spanien).

Die Klage von Animal Equality gegen eine Schweinefarm in Spanien und das Fleischunternehmen Cefusa wird vor Gericht gehen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Der unabhängige Sachverständige, der den Betrieb nach unserer Klage inspiziert hat, forderte den Richter auf, den Betrieb aufgrund der Vernachlässigung und Grausamkeiten, die er beobachtet hat, zu schließen. Die Recherche wurde in der wichtigsten Fernsehsendung des Landes, Salvados, ausgestrahlt und zeigte, dass die Schweine an Tumoren, Missbildungen und in einigen Fällen an Kannibalismus leiden. Wir werden weiterhin Tiermisshandlungen aufdecken und anprangern und die Verantwortlichen vor Gericht bringen.

Ermittlungen in Mexiko erreichen Millionen Menschen

Unsere Ermittler*innen in Mexiko waren entschlossen, die schmerzhaften Verstümmelungen aufzudecken, denen Schweine kurz nach der Geburt ausgesetzt sind. Die Recherche, die durch deine Unterstützung ermöglicht wurde, wurde von einigen der wichtigsten Medien des Landes aufgegriffen und trug dazu bei, Millionen von Menschen über die Folgen des Fleischkonsums aufzuklären und sie zu ermutigen, Fleisch zu reduzieren oder von ihrem Teller zu streichen.

Im Bundesstaat Jalisco sind die Tiere in den landwirtschaftlichen Betrieben derzeit nicht geschützt. Animal Equality wird weiter an einem Gesetzesentwurf arbeiten, um das erste Kapitel über Tierschutz in das staatliche Tierschutzgesetz aufzunehmen, ähnlich wie in Hidalgo. Wenn es verabschiedet wird, wird es mehr als 230 Millionen Tieren zugute kommen.

ABSCHAFFUNG DER KÄFIGE FÜR HÜHNER

Eine der Hennen, für die wir kämpfen.
Sie ist eine der Hühner, für die wir kämpfen.

Hühner in der Eierindustrie verbringen ihre Leben oft in engen Drahtkäfigen, in denen sie sich nicht frei bewegen und ihre Flügel nicht ausbreiten können. Aufgrund des Stresses der Enge neigen viele von ihnen zu Selbstverstümmelung und Kannibalismus. Wir setzen uns dafür ein, dass Unternehmen die Käfige abschaffen und für das Wohlbefinden der Tiere wichtige Einrichtungen wie Nistkästen, Sitzstangen und Staubbäder bereitstellen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um das Leiden dieser Tiere zu verringern und ihren Schutz zu verbessern. Kein Tier sollte sein ganzes Leben in einem Käfig verbringen müssen.

Arizona verpflichtet sich zur Abschaffung von Käfigen

Arizona ist der zehnte Bundesstaat, der im April den Verkauf und die Produktion von Eiern aus Käfighaltung verboten hat. Die Unterstützer*innen von Animal Equality haben im Rahmen einer Koalition mit anderen Organisationen öffentliche Stellungnahmen eingereicht, die das Verbot unterstützen. Es wird geschätzt, dass sieben Millionen Hühner ihre Flügel ausbreiten und ein besseres Leben führen können, wenn das neue Verbot 2025 in Kraft tritt.

SCHUTZ DER TIERE IN SCHLACHTHÖFEN

Animal Equality auf einem Lebenshof

Aufgrund unsachgemäßer Betäubungsmethoden werden Kühe, Schweine und Lämmer oft bei vollem Bewusstsein getötet. Hühner, Truthähne und andere Vögel werden durch ein ineffektives elektrisches Wasserbad betäubt, wodurch jährlich Hunderte Millionen Hühner bei lebendigem Leib verbrüht werden.

Durch unsere Recherchen machen wir die Öffentlichkeit auf die Praktiken in Schlachthöfen weltweit aufmerksam und setzen uns dafür ein, dass diese Tiere nicht unnötig leiden müssen.

Die Selbstregulierung der Schlachthöfe in Brasilien stoppen

Animal Equality hat eine Kampagne gegen den sogenannten Gesetzentwurf zur Selbstkontrolle der Viehzucht gestartet, der vom brasilianischen Landwirtschaftsministerium eingebracht wurde. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, die staatliche Aufsicht in der Lebensmittelindustrie zu verringern, und wird sich direkt darauf auswirken, wie Tiere in Schlachthöfen behandelt werden. Wir untersuchten drei Schlachthöfe, um zu zeigen, wie Tiere trotz Regulierung bereits in der Lebensmittelversorgungskette leiden.

Der Gesetzentwurf wurde von der Landwirtschaftskammer angenommen und wird dem Präsidenten zur Genehmigung vorgelegt. Dennoch haben Animal Equality, andere Tierschutzorganisationen und die Vereinigung der Inspektoren drei offene Briefe an den Senat geschickt. Aufgrund dieser Mobilisierung und der Medienberichterstattung beantragten 27 Senatoren, dass über den Gesetzentwurf in einer Plenarsitzung abgestimmt wird. Diese Senatoren beantragten auch, dass Animal Equality und andere Organisationen dem Senat die Auswirkungen des Gesetzentwurfs, über den bald abgestimmt werden soll, vorstellen dürfen.

Hidalgo wird der erste Bundesstaat Mexikos, der landwirtschaftlich genutzte Tiere schützt

Die Kongressabgeordnete Elvia Sierra, die den Gesetzentwurf vorstellte, mit dem Mexiko-Team von Animal Equality und einem Mitglied von Biofutura.
Die Kongressabgeordnete Elvia Sierra, die den Gesetzentwurf vorstellte, mit dem mexikanischen Team von Animal Equality und einem Mitglied von Biofutura.

Als Ergebnis unserer Recherchen hat der Kongress des Bundesstaates Hidalgo einstimmig eine Initiative zur Änderung des Gesetzes für den Schutz und die würdige Behandlung von Tieren und des Strafgesetzbuches verabschiedet. Damit ist Hidalgo der erste Bundesstaat in Mexiko, der ein ganzes Kapitel eines Gesetzes dem Schutz von landwirtschaftlich genutzten Tieren widmet. Außerdem wird es die Tierquälerei in Schlachthöfen unter Strafe stellen.

Das Töten von Tieren bei vollem Bewusstsein und das Betreiben von unregulierten Schlachthöfen wird als Straftat betrachtet und kann mit bis zu vier Jahren Gefängnis und Geldstrafen geahndet werden. Außerdem enthält er ein Kapitel über Mindeststandards für Tiere in landwirtschaftlichen Betrieben. Diese Reformen schützen nun fast 50 Millionen Schweine, Kühe, Hühner, Hennen, Lämmer und andere Tiere, die zur Lebensmittelproduktion gezüchtet werden.

BEENDIGUNG DER AUSBEUTUNG VON KÜHEN

Kühe, die für Milchprodukte gezüchtet und getötet werden, leiden ihr ganzes Leben lang unter der Zwangsbefruchtung und der Trennung von ihren Kälbern, bevor sie zur Schlachtung gebracht werden. Ihre Kälber leben allein in einer kleinen Hütte, in der sie mit Milchersatz gefüttert werden, und ihre neu entwickelten Hörner werden ihnen ohne Schmerzmittel ausgebrannt.

Unsere Recherchen haben Misshandlungen durch Arbeiter aufgedeckt, wie z. B. Schläge und Tritte ins Gesicht und in den Bauch der Tiere. Wir werden die Öffentlichkeit weiterhin sensibilisieren und uns für neue Gesetze einsetzen, die Missbrauchstäter*innen zur Verantwortung ziehen.

Millionen von Zuschauer*innen verfolgen die Recherche in der UK Molkerei

Dieses Kalb wurde von seiner Mutter getrennt, kurz nachdem dieses Foto auf der britischen Madox-Farm während einer der letzten Untersuchungen von Animal Equality aufgenommen wurde.
Dieses Kalb wurde von seiner Mutter getrennt, kurz nachdem dieses Foto auf der britischen Madox-Farm während einer der letzten Recherchen von Animal Equality aufgenommen wurde.

Animal Equality veröffentlichte eine Recherche auf der Madox Farm, einem Milchbetrieb in Carmarthenshire, Südwales. Unser Ermittler dokumentierte, wie Arbeiter Kühe ins Gesicht und in den Bauch traten und schlugen, ihnen die Schwänze verdrehten und mit scharfen Metallschaufeln auf sie einschlugen. In einem Fall ließ man ein schwangeres Rind leiden und sterben, nachdem ihr Baby in ihr gestorben war. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen lieferte der Betrieb Milch an Freshways, den größten Milchverarbeiter Großbritanniens, dessen Produkte an große Unternehmen vertrieben werden. Das Filmmaterial wurde in der BBC One-Sendung Panorama ausgestrahlt, einer der größten Fernsehsendungen des Landes, und wurde von Millionen von Zuschauer*innen gesehen.

Das Echo war enorm: Hunderte von Menschen verpflichteten sich öffentlich, keine Milchprodukte mehr zu trinken. Daten der beliebten Dating-App Veggly zeigen, dass 35 % der „vegetarischen“ Nutzer*innen in Großbritannien seit der Ausstrahlung der Recherche zu „vegan“ gewechselt haben. Auch die Zahl der neuen veganen Nutzer*innen ist um 40 % gestiegen.

Parallel zur Recherche haben wir eine Petition gestartet, in der wir die Einführung eines Lizenzsystems für landwirtschaftliche Betriebe und Schlachthöfe fordern. Nur Betriebe, die regelmäßige und gründliche Inspektionen erfolgreich bestehen, dürfen dann weiterarbeiten. Die Petition wurde bisher von über 66.000 Menschen unterzeichnet.

Förderung von Käse und Milch auf Pflanzenbasis zur Rettung von Kühen

Unser kostenloses Kochbuch mit dem Titel „Meine ersten veganen Käsesorten“ enthält 29 milchfreie Rezepte.

Animal Equality hat in Mexiko eine Love Veg-Kampagne gestartet, um Kühe und Kälber zu retten, indem wir die Menschen auffordern, Milch und Käse von ihrer Speisekarte zu streichen. Mit einem Rezeptbuch mit 29 Rezepten für ein Leben ohne Milchprodukte haben wir mehr als 32.000 Menschen geholfen, auf pflanzliche Alternativen umzusteigen. Mit diesen und anderen Aktionen hat Love Veg in diesem Jahr mehr als 278.000 Tieren in Mexiko geholfen.

Unser deutsches Cheesebox kannst du dir hier kostenfrei herunterladen: CHEESEBOOK

Schauspielerin Miriam Margolyes fordert die Verbraucher*innen auf, auf Milchprodukte zu verzichten

Die preisgekrönte britisch-australische Schauspielerin Miriam Margoyles hat sich der Kampagne von Animal Equality angeschlossen, um Kühen und Kälbern zu helfen, die in der Milchindustrie leiden. Die Kampagne, die über The Independent veröffentlicht wurde, fordert die britische Regierung auf, die Subventionen von der Milchindustrie auf pflanzliche Alternativen wie Hafer- und Sojamilch umzustellen und Landwirt*innen bei der Umstellung zu unterstützen.

FISCHE SCHÜTZEN

Millionen von Fischen leben in Fischhaltungsbetrieben auf engstem Raum, in Wasser mit hohen Ammoniak- und Nitratwerten. Sie sind anfällig für bakterielle Infektionen und Parasiten, die sich von ihren Kiemen, Organen und ihrem Blut ernähren. Es gibt kaum gesetzlichen Schutz für Fische, und sie werden durch Ersticken an Land,  Stromschläge und Enthauptung getötet.

Ein Ermittler von Animal Equality, der Fischfarmen in Indien dokumentiert.
Ein Ermittler von Animal Equality, der Fischfarmen in Indien dokumentiert.

Wir kämpfen für Fische, indem wir mit Unternehmen zusammenarbeiten, um ihr Leiden zu verringern. Und wir werden weiterhin die Bedingungen in Fischhaltungsbetrieben und Schlachthäusern untersuchen und dokumentieren, um die Verbrauchertäuschung durch „Fisch aus artgerechter Haltung“ aufzudecken.

Obligatorische Inspektionen von Fischschlachthöfen in Schottland eingeführt

Die schottische Regierung hat verpflichtende Inspektionen in Lachsschlachthöfen eingeführt, nachdem eine Recherche von Animal Equality’ in einem Betrieb der The Scottish Salmon Company aufgedeckt hatte, dass Fischen die Kiemen durchgeschnitten wurden, während sie noch bei Bewusstsein waren, und dass sie von Arbeitern mit Keulen geschlagen wurden und ersticken mussten.

Animal Equality drängt nun auf verpflichtende Überwachungskameras und darauf, dass die Aufnahmen der Öffentlichkeit zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt werden.

FÖRDERUNG EINER PFLANZLICHEN ERNÄHRUNG

Ein Teil der Arbeit von Animal Equality besteht darin, unsere Leserinnen und Leser zu ermutigen, sich pflanzlich zu ernähren. Dazu verweisen wir in Beiträgen zum Beispiel auf unsere Love Veg-Website, auf der einfache Rezepte und hilfreiche Tipps zur Umstellung zu finden sind, um Menschen zu inspirieren, pflanzliche Lebensmittel auszuprobieren.

Andrea Capodanno wirbt auf Lebenshof für eine pflanzliche Ernährung.
YouTuber Andrea Capodanno wirbt auf Lebenshof für eine pflanzliche Ernährung.

In Italien hat Animal Equality vor den Osterferien die Save a Lamb-Kampagne veröffentlicht. Gemeinsam mit Bruno Bozzetto, einem italienischen Cartoonisten und Filmregisseur, und Andrea Capodanno, einem bekannten veganen Influencer mit über 200.000 Follower*innen, haben wir ein herzerwärmendes Video auf einem Lebenshof gedreht, um die Menschen zu einer pflanzlichen Ernährung zu ermutigen und ihnen zu zeigen, wie anhänglich und gesellig Lämmer sind.

Der Film enthält auch ein Gespräch zwischen Bozzetto und Capodanno darüber, wie einfach es ist, Traditionen zu ändern. Wichtige italienische Medien wie la Repubblica und HuffPost Italia haben darüber berichtet.

Und in Spanien haben wir eine Reihe von Publikationen veröffentlicht, um die Spanier*innen zu ermutigen, auf Milchprodukte zu verzichten und leckere milchfreie Alternativen zu wählen.

Unser Love Veg Programm

Love Veg ist das pflanzliche Ernährungsprogramm von Animal Equality, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt dazu inspiriert, keine Tiere und tierliche Produkte mehr zu essen.

Prominente unterstützen die 21-Tage-Challenge

Die Schauspielerin Prithivi Hatte probiert und teilt ihre Meinung über pflanzliche Lebensmittel.
Die Schauspielerin Prithivi Hatte probiert und teilt ihre Meinung über pflanzliche Lebensmittel.

In Indien haben sich eine Reihe von Prominenten Animal Equality angeschlossen, um für pflanzliche Lebensmittel zu werben, darunter Aaditi Pohankar und Prithivi Hatte. Sie haben Videos auf YouTube erstellt, die von Tausenden gesehen wurden.

Anleitung für den Einstieg

Eine Kochdemonstration in Guadalajara, bei der die Teilnehmer*innen gezeigt bekamen, wie man ein Love Veg-Rezept zubereitet und das Ergebnis verkostet.
Eine Kochdemonstration in Guadalajara, bei der die Teilnehmer*innen gezeigt bekamen, wie man ein Love Veg-Rezept zubereitet und das Ergebnis verkostet.

Seit dem Start von Love Veg im Jahr 2015, das zuvor von 2015 bis 2018 Discover Your Food hieß, haben sich uns mehr als eine Million Menschen angeschlossen. Wir begrüßen alle mit einer Reihe von Einführungs-E-Mails und teilen dann ein ganzes Jahr lang Inhalte, um unseren Leser*innen das Wissen und die Unterstützung zu geben, die sie für ihre Umstellung auf einen pflanzlichen Lebensstil brauchen.

Seit 2021 berechnet Love Veg die Anzahl der durch das Projekt geretteten Tiere anhand des Pro-Kopf-Verbrauchs und der 12 Monate, in denen wir diese Zielgruppe erreichen. Seitdem wir diese Kennzahl verfolgen, hat Animal Equality mit Love Veg allein in Mexiko die Leben von 331.208 Tieren positiv beeinflusst.

Unsere Arbeit wurde im Mimosa Magazine, Quadratin México, Tijuana Informativo, Hoja de Ruta Digital und Crónica Jalisco vorgestellt.

AKTIV WERDEN

All diese Fortschritte sind ohne deine Unterstützung und deine großzügigen Spenden nicht möglich – aber es gibt noch mehr zu tun. Werde noch heute Fördermitglied bei Animal Equality, um das ganze Jahr über Tieren zu helfen und den Fortschritt voranzutreiben.